Für den Erfolg in Studium und Beruf ist aktuelles und methodisches Wirtschaftswissen das A und O. Die Zeitschrift WiSt liefert dieses Wissen Monat für Monat. Hochaktuelle Wirtschaftsthemen werden vor dem Hintergrund der volks- und betriebswirtschaftlichen Modelle erörtert und diskutiert. So bleiben Sie up-to-date, kennen die brisanten Details und durchschauen schnell komplexe Wirtschaftsstrukturen. Die Erfolgs-Rubriken der WiStIM VISIER: Der Leitartikel auf der ersten Inhaltsseite greift ein aktuelles Thema aus dem polit-ökonomischen Bereich auf und analysiert es messerscharf.Fünf wissenschaftliche Beiträge vermitteln Wissen, das so in keinem Lehrbuch zu finden ist.Meinungen können und sollen polarisieren. In der wechselnden Rubrik Standpunkte finden Sie Standpunkte von Experten in Form von Interviews, Kommentaren und Pro-/Contra-Beiträgen.Gesetze, Effekte und Theoreme mit kurzgefassten Erläuterungen schaffen den Durchblick für die Klausuren.Das aktuelle Stichwort erläutert neue Themen und wichtige Wirtschaftsbegriffe.Mit den Informationen für Studium und Beruf bleiben Wirtschaftswissenschaftler am Puls der Zeit. Ihr Erfolgs-Turbo Die Zeitschrift WiSt hält Sie in allen Spezialdisziplinen von BWL und VWL auf dem Laufenden. Sie erfahren alles über die aktuellen Forschungsergebnisse und Wirtschaftsthemen, die die Zukunft bestimmen. Das Plus für Studenten: Die WiSt macht fit für die Klausur. Sie erhalten aktuelle Klausurübungen mit entsprechenden Musterlösungen.Weitere Informationen für Autoren und Abonnenten finden Sie unter http://rsw.beck.de/cms/main?site=WiSt.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0340-1650
ISSN-Online
0340-1650
Verlag
Vahlen, München
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
Artikel
Kein Zugriff
Seite 1 - 470
Verlag C.H.Beck, München 2013
Artikel
Kein Zugriff
Seite 471 - 471
Verlag C.H.Beck, München 2013
Autor:innen:
Artikel
Kein Zugriff
Seite 472 - 477
Der Erfolg von Unternehmenskooperationen hängt wesentlich von netzwerkinternen Koordinationsmechanismen ab. Anders als von der Organisationsliteratur zunächst pro-pagiert, beruht Netzwerk-Koordination dabei nicht primär auf einer Kombination von...
Verlag C.H.Beck, München 2013
Autor:innen:
Artikel
Kein Zugriff
Seite 478 - 484
Gesundheitsmanagement ist ein relativ neues Fach im Kanon der Speziellen Betriebswirtschaftslehren. Im engeren Sinne bezeichnet das Gesundheitsmanagement eine Branchenlehre, d.h. die Betriebswirtschaftslehre des Gesundheitswesens. Im weiteren Sinne...
Verlag C.H.Beck, München 2013
Autor:innen: |
Artikel
Kein Zugriff
Seite 485 - 489
Finanzdienstleistungen für Einzelpersonen sowie Klein- und Kleinstunternehmen in Schwellen- und Entwicklungsländern werden seit den 1970er Jahren zunehmend durch Mikrofinanzinstitute erbracht. Zum Zwecke der ökonomischen Analyse der...
Verlag C.H.Beck, München 2013
Autor:innen: |
Artikel
Kein Zugriff
Seite 490 - 496
Bürgerschaftliches Engagement privater Akteure ist ein zentraler Eckpfeiler einer freiheitlichen demokratischen Gesellschaftsordnung. Auch die Unternehmen können und sollen hier einen Beitrag leisten – dies ist wichtig für Erhalt und...
Verlag C.H.Beck, München 2013
Autor:innen:
Artikel
Kein Zugriff
Seite 497 - 502
Mit zunehmenden Anforderungen von Anlegern an Flexibilität und Individualität von Finanzprodukten steigt die Zahl exotischer (d.h. nicht-standardisierter und auf einzelne Anlegergruppen zugeschnittener) Finanzprodukte stetig. Insbesondere bei den...
Verlag C.H.Beck, München 2013
Autor:innen: |
Artikel
Kein Zugriff
Seite 503 - 506
Die Schweizerische Nationalbank hat im Zuge der starken Aufwertung des Frankens 2011 eine Wechselkursuntergrenze von 1,20 zum Euro festgesetzt. Alternative Schätzverfahren zur Ermittlung der Kaufkraftparität kommen zum Schluss, dass der...
Verlag C.H.Beck, München 2013
Autor:innen:
Artikel
Kein Zugriff
Seite 507 - 511
Im Rahmen der Preispolitik spielt die quantitative Preisdifferenzierung eine bedeutende Rolle. In dem Beitrag wird gezeigt, dass die Unternehmen durch quantitative Preisdifferenzierung ihre Gewinne erhöhen können. Allerdings tritt dabei das...
Verlag C.H.Beck, München 2013
Autor:innen: |
Artikel
Kein Zugriff
Seite 512 - 515
Die Bedeutung der Marktorientierung für den Unternehmenserfolg ist empirisch vielfach belegt. Einigen Unternehmen gelingt es jedoch, die Marktstrukturen und/ oder das Marktverhalten derart zu beeinflussen, dass nicht sie sich an die...
Verlag C.H.Beck, München 2013
Autor:innen: |
Artikel
Kein Zugriff
Seite 516 - 519
Die SWOT-Analyse stellt eine der traditionellen betriebswirtschaftlichen Methoden im Rahmen der strategischen Planung dar. Die hierin erfolgende Zusammenführung der unternehmensinternen Perspektive (Stärken und Schwächen) mit den...
Verlag C.H.Beck, München 2013
Autor:innen:
Artikel
Kein Zugriff
Seite 520 - 522
Die valide Erfassung der Präferenzen von Konsumenten ist besonders wichtig, wenn Produkte neu in den Markt eingeführt werden sollen. Das am häufigsten eingesetzte Verfahren zur Erhebung dieser Präferenzen ist die Conjoint-Analyse. Das Ziel des...
Verlag C.H.Beck, München 2013
Autor:innen:
Artikel
Kein Zugriff
Seite 523 - 530
Die valide Erfassung der Präferenzen von Konsumenten ist besonders wichtig, wenn Produkte neu in den Markt eingeführt werden sollen. Das am häufigsten eingesetzte Verfahren zur Erhebung dieser Präferenzen ist die Conjoint-Analyse. Das Ziel der...