
Ho Chi Minh
Der geheimnisvolle Revolutionär- Autor:innen:
- Reihe:
- Beck'sche Reihe, Band 1997
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Der vietnamesische Revolutionär und Politiker Ho Chi Minh ist im Westen vor allem als Ikone der 68er bekannt. Die einstige Symbolfigur des antikapitalistischen Guerrillakampfes wird heute aber auch mit Terror und Unterdrückung in Verbindung gebracht. Dabei ist das Leben des Meisters der Tarnung, der immer wieder Namen und Identitäten wechselte, rätselhaft geblieben. Martin Großheim beschreibt auf der Grundlage bisher unbekannter Quellen die Laufbahn Ho Chi Minhs (1890–1969) von seiner Kindheit im Hause eines konfuzianischen Gelehrten über seine Politisierung in Paris und Moskau und den Kampf gegen die Kolonialherrschaft bis zur Präsidentschaft in Nordvietnam. Zur Sprache kommt dabei auch das Privatleben des Asketen, etwa seine weitgehend unbekannte Ehe mit einer Chinesin.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-406-62208-3
- ISBN-Online
- 978-3-406-62209-0
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Reihe
- Beck'sche Reihe
- Band
- 1997
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 190
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- 1 «Nguyen, der bestimmt erfolgreich sein wird»: Kindheit und Jugend in Zentralvietnam (1890–1911) Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- 2 «Nguyen der Patriot»: Von Saigon nach Paris (1911–1923) Kein Zugriff Seiten 17 - 28
- 3 In der Hauptstadt der Weltrevolution: Lehrjahre in Moskau (1923–1924) Kein Zugriff Seiten 29 - 35
- 4 Als Komintern-Agent in Kanton: Kader für die vietnamesische Revolution (1924–1927) Kein Zugriff Seiten 36 - 43
- 5 Von Moskau nach Paris und zurück nach Asien: Die Gründung der Kommunistischen Partei Vietnams (1927–1930) Kein Zugriff Seiten 44 - 51
- 6 Rebellion und Richtungswechsel in Vietnam: Ausweisung aus Hongkong (1930–1934) Kein Zugriff Seiten 52 - 58
- 7 Überleben unter Stalin: Kaltgestellt in Moskau (1934–1938) Kein Zugriff Seiten 59 - 66
- 8 Die Gunst der Stunde: Rückkehr nach Vietnam (1938–1941) Kein Zugriff Seiten 67 - 71
- 9 «Ho mit starkem Willen und Intelligenz»: Gründung der Viet Minh und Haft in China (1941–1944) Kein Zugriff Seiten 72 - 76
- 10 «Wir müssen schnell handeln!»: Ho Chi Minh und der Weg in die Unabhängigkeit (1944–1945) Kein Zugriff Seiten 77 - 84
- 11 «Ich habe euch nicht verkauft!»: Kompromisssuche mit Frankreich (1945–1946) Kein Zugriff Seiten 85 - 94
- 12 Krieg gegen Frankreich: «Onkel Ho» und Exkaiser Bao Dai (1946–1949) Kein Zugriff Seiten 95 - 101
- 13 Im Sog des Kalten Krieges: Der Sieg der Viet Minh und die Teilung des Landes (1949–1954) Kein Zugriff Seiten 102 - 111
- 14 Klassenkampf in Nordvietnam: Ho Chi Minh und die Landreform (1954–1956) Kein Zugriff Seiten 112 - 117
- 15 Die vietnamesische «Hundert-Blumen-Bewegung»: Ho Chi Minh und die Intellektuellen (1956–1957) Kein Zugriff Seiten 118 - 122
- 16 Zwischen Moskau und Peking: Der Vermittler Ho Chi Minh und sein Rivale Le Duan (1957–1963) Kein Zugriff Seiten 123 - 130
- 17 Ein schwankender Präsident: Die Kampagne gegen den «Revisionismus» (1963–1964) Kein Zugriff Seiten 131 - 138
- 18 «Old Ho», die machtlose Ikone: Im Krieg gegen die USA (1964–1969) Kein Zugriff Seiten 139 - 148
- 19 Die Inszenierung einer Ikone: Ho Chi Minh heute Kein Zugriff Seiten 149 - 156
- Epilog Kein Zugriff Seiten 157 - 160
- Zeittafel Kein Zugriff
- Karten Kein Zugriff
- Abkürzungen Kein Zugriff
- Anmerkungen Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Bildnachweis Kein Zugriff
- Personenregister Kein Zugriff




