Die „Zeitschrift für Politik“ sieht ihre Aufgabe darin, die Politikwissenschaft in ihrer ganzen Breite und Vielfalt zu repräsentieren, ihre Entwicklung in Forschung und Lehre zu dokumentieren und als Forum für innovative wissenschaftliche Diskussionen zu dienen.. Ihr wissenschaftliches Erkenntnisinteresse bezieht sich auf: die Politische Theorie, Philosophie und Ideengeschichte als die traditionelle Basis der Politikwissenschaft, die vergleichende Politikwissenschaft und komparative, Politikfeldforschung, die neueren Entwicklungen der deutschen, europäischen und internationalen Politik sowie die Forschungsfelder der Zeitgeschichte, der Politischen Soziologie, der Politischen Ökonomie sowie der Politischen Rechtslehre. Homepage: www.zfp.nomos.de
Die Legitimität demokratischer Herrschaft hängt einerseits von der Zustimmung für die Regierenden und ihre Politik durch das Volk ab (Input-Legitimation), andererseits von der materiellen Regierungsfähigkeit (Output-Legitimation). Letztere...
Der Beitrag greift den aktuellen Diskurs über eine politische Vertrauenskrise in Deutschland auf und hinterfragt die verbreitete Annahme, deliberative und anlassbezogene Bürgerräte können das gesellschaftliche Vertrauen in die Politik stärken....
Politische Mobilisierung aus dem digitalen in den analogen Raum ist in den USA zunehmend ein Wahlkampffaktor. US-Influencer kanalisieren die Online-Energie ihrer jungen Zuschauer in Graswurzelwahlkämpfe. In Deutschland dagegen bleibt die Verzahnung...
Der öffentliche Rundfunk steht in Zeiten der Plattformisierung unter verstärktem Legitimationsdruck. Vor diesem Hintergrund nimmt der Beitrag medienpolitische Maßnahmen in drei Mediensystemen mit traditionell starken öffentlichen...
Analysiert wird der Prozess zur Reform des Öffentlichen Rundfunks in Deutschland. Die Analyse basiert auf institutions- und organisationstheoretischen Ansätzen. Es wird gezeigt, dass mit dem Reformprozess vor allem auf die...
Die Rundfunkfreiheit wurde bislang als Organisations- und Finanzierungsproblem behandelt. Heute ist sie vor allem ein strategisches Steuerungsproblem, weil dem verregelten öffentlich-rechtlichen Mediensystem selbst kleine Reformen kaum gelingen....