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Monographie Kein Zugriff

Verbrecher, Bürger und das Unbewusste

Kriminologie mit psychoanalytischem Blick
Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Medialer Voyeurismus und Ausgrenzung sind die gängigen Reaktionen auf Verbrechen, obwohl es, so die These des vorliegenden Buchs, eigentlich einer reflektierenden Haltung der Gesellschaft bedürfte. Um diese neue Perspektive auf Straftaten zu ermöglichen, werden im vorliegenden Buch Wege in die Delinquenz – von der sozialen Abweichung, die jedem zu eigen ist, bis zur verurteilten Tat, die Täter und Täterinnen stigmatisiert – anhand kontrastierender Beispiele verstehbar gemacht.

Indem der Autor sozialwissenschaftliche Kriminologie und Psychoanalyse zusammenführt, legt er ein interdisziplinäres prozesshaftes Modell vor, das die Entstehung krimineller Handlungen erklärt. Ethnopsychoanalytische Theorien verdeutlichen unbewusste Zusammenhänge zwischen dem Einzelnen und der ihn umschließenden Gesellschaft. So kann über Zwischenschritte die individuelle mit der familiären und gesellschaftlichen Perspektive in aufschlussreicher Weise verbunden werden.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2014
Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8379-2356-8
ISBN-Online
978-3-8379-6912-2
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Bibliothek der Psychoanalyse
Sprache
Deutsch
Seiten
217
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 9 - 10
  3. 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 16
  4. 2. Konturen einer Zusammenschau Kein Zugriff Seiten 17 - 22
    1. Kriminologische Anfänge in der Psychoanalyse: Freud und seine frühen Schüler Kein Zugriff
    2. Eine erste Typologie Kein Zugriff
    3. Entwicklungen in der Zeit nach Freud Kein Zugriff
    4. Die gegenwärtige Position Kein Zugriff
    1. Ein psychoanalytisches theoretisches Konzept von Delinquenz Kein Zugriff
    2. Mentalisierung und reflexive Funktion Kein Zugriff
    3. Deliktdynamik und psychische Struktur Kein Zugriff
    1. Bindung und Kriminalität Kein Zugriff
    1. Kriminalität als Familienpathologie? Kein Zugriff
    1. Ethnopsychoanalyse als Verbindung von Psychoanalyse und Sozialwissenschaft Kein Zugriff
    1. Lebenswelt und Sinnprovinz Kein Zugriff
    2. Kriminalität und psychoanalytischer dialektischer Konstruktivismus Kein Zugriff
  5. 9. Kriminalität als abweichendes Verhalten aus psychoanalytischer Perspektive Kein Zugriff Seiten 115 - 124
    1. Der Übertüchtige Kein Zugriff
    2. Im Abwärtsgang Kein Zugriff
    3. Der Gestrandete Kein Zugriff
    4. Der Leib als Schicksal Kein Zugriff
    5. Lebensläufe als Prozessgeschehen Kein Zugriff
    1. Castoriadis’ Autonomieprojekt Kein Zugriff
    2. Schuld und Schuldgefühl Kein Zugriff
    1. Therapie? Kein Zugriff
    2. Familientherapie Kein Zugriff
    3. Sozialtherapie Kein Zugriff
  6. 13. Gibt es eine praxistaugliche Kriminalitätstheorie? Kein Zugriff Seiten 181 - 198
  7. 14. Ausblick Kein Zugriff Seiten 199 - 202
  8. Literatur Kein Zugriff Seiten 203 - 217

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