Ökologische Gouvernementalität
Zur Geschichte einer Regierungsform- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition transcript, Band 1
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Der politischen Ökologie ist seit ihrer Entstehung im 19. Jahrhundert ein »Regierungswissen« eingeschrieben, das Regieren vor allem als Regulieren konzipiert. Im Anschluss an Michel Foucault lässt sich daher von einer ökologischen Gouvernementalität sprechen – ein Gegenprogramm zur neoliberalen Gouvernementalität und der politischen Ökonomie. Diese Regierungsform macht Probleme wie globale Erwärmung, Ressourcenknappheit oder Umweltverschmutzung zu Regulativen politischen Handelns und organisiert dieses Handeln nach ökologischen Prinzipien.Aus literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersucht Benjamin Bühler diese Prinzipien anhand von Romanen und naturwissenschaftlichen Abhandlungen, Theorien zur Landschaftsarchitektur und zum Design, Zukunftsfiktionen und Demokratietheorien.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2018
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4470-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4470-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition transcript
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 224
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Frontmatter Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 20
- I. Ökologische Gouvernementalität Kein Zugriff Seiten 21 - 48
- II. Konstellationen politischen Wissens Kein Zugriff Seiten 49 - 118
- III. Regieren als Regulieren Kein Zugriff Seiten 119 - 138
- IV. Wohnen Kein Zugriff Seiten 139 - 162
- V. Widerstand im Zeichen der Ökologie Kein Zugriff Seiten 163 - 180
- VI. Politische Ökologie und Demokratie Kein Zugriff Seiten 181 - 202
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 203 - 224





