Demokratie als Gefahr für die Republik
Andrew Jackson und warum die USA Tyrannen (nicht) fürchten sollten- Autor:innen:
- Reihe:
- Histoire, Band 119
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Mit der Präsidentschaft Donald Trumps ist die Frage, wie viel direkten Einfluss das »einfache Volk« im politischen Willensbildungsprozess haben sollte, auf beiden Seiten des Atlantiks präsent. Doch bereits der 7. US-Präsident Andrew Jackson polarisierte und wurde von seinen Anhängern als Kandidat des Volkes und Heilsbringer gefeiert, der gegen eine korrupte Elite vorgehen würde. Auf die Lehren antiker Autoren zurückgreifend und die Geschichte untergegangener Republiken als mahnendes Exempel vor Augen, warfen seine Gegner ihm jedoch vor, eine Gefahr für die Republik darzustellen. Jan Hildenhagen zeigt, dass diese politisch ambivalent diskutierte Frage damit nicht neu ist, sondern von Beginn an maßgeblich zur Demokratisierung der USA beitrug.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2017
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3997-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3997-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Histoire
- Band
- 119
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 268
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Frontmatter Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 16
- Die Gründerväter und die Antike Kein Zugriff Seiten 17 - 42
- Die Seminole War Debate 1819 Kein Zugriff Seiten 43 - 74
- Die Wahl von 1824 Kein Zugriff Seiten 75 - 104
- Die Wahl von 1828 Kein Zugriff Seiten 105 - 150
- Jacksons Präsidentschaft (1829-1837) Kein Zugriff Seiten 151 - 202
- Die Jahre nach Jacksons Präsidentschaft Kein Zugriff Seiten 203 - 230
- Fazit Kein Zugriff Seiten 231 - 242
- Abbildungen Kein Zugriff Seiten 243 - 248
- Quellen- und Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 249 - 257
- SEKUNDÄRLITERATUR Kein Zugriff Seiten 258 - 268





