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Monographie Teilzugriff
Geschichte wiederholen
Strategien des Reenactment in der Gegenwartskunst – Omer Fast, Andrea Geyer und Rod Dickinson- Autor:innen:
- Reihe:
- Image, Band 118
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Der Begriff »Reenactment« (engl. to reenact: nachstellen, wieder in Kraft setzen) bezeichnet eine ästhetische Praxis der Wiederaufführung und des Nachstellens historischer Ereignisse. Heike Engelke untersucht einen Paradigmenwechsel in der Diskussion von nachstellenden Strategien als künstlerischen Zugang zu Geschichte und ihren Ereignissen. Sie plädiert für die Ausarbeitung eines Vokabulars zu deren Beschreibung – mit dem Ziel, sich nicht in der Diagnose einer naiven Vergegenwärtigung oder eines kritischen Surplus in der spezifischen Wiederholung des Reenactment zu erschöpfen. Vielmehr gilt es, der vielschichtigen Verhandlung des Vergangenen innerhalb der Gegenwartskunst gerecht zu werden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3922-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3922-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Image
- Band
- 118
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 262
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Suchbegriff Reenactment Kein Zugriff Seiten 7 - 28
- Historische Vorläuferformen Kein Zugriff Seiten 29 - 38
- Populärkulturelles Reenactment Kein Zugriff Seiten 39 - 62
- Theoriebildung Kein Zugriff Seiten 63 - 102
- Omer Fast - Spielberg''s List Kein Zugriff Seiten 103 - 164
- Andrea Geyer - Criminal Case 40/61: Reverb Kein Zugriff Seiten 165 - 198
- Rod Dickinson - The Milgram Re-enactment Kein Zugriff Seiten 199 - 238
- Schluss Kein Zugriff Seiten 239 - 242
- Literatur Kein Zugriff Seiten 243 - 256
- Abbildungen Kein Zugriff Seiten 257 - 258
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 259 - 262





