Die interdisziplinäre Zeitschrift Rechtspsychologie – RPsych bietet ein wissenschaftliches Forum für die Rechtspsychologie in Forschung und Praxis und bezieht dabei auch die Nachbardisziplinen ein. Besondere Schwerpunkte liegen im Familienrecht, im Strafrecht und der Kriminologie sowie in der Sozialen Arbeit – also in den Bereichen des Rechts, in denen psychologische Gutachten und Methoden eine besonders große Rolle spielen.In der Zeitschrift finden empirische und theoretische Abhandlungen ebenso Raum, wie Darstellungen aus der Praxis. Damit spiegelt die RPsych den state of the art der Rechtspsychologie wider und trägt maßgeblich zur Qualitätssicherung bei. Ergänzt werden die Abhandlungen durch Rezensionen, Tagungsberichte und Übersichten zur Entwicklung der Rechtsprechung. Die Qualität der Beiträge wird durch ein doppelt-blindes Peer-Review-Verfahren abgesichert.Die Zeitschrift richtet sich gleichermaßen an diejenigen, die psychologische Gutachten zu erstatten haben, wie an diejenigen, die in Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft oder Beratung mit diesen Gutachten umgehen.
Mit dem Bekanntwerden rechtsextremer Inhalte in Chatgruppen der nordrheinwestfälischen Polizei gerät das Thema (Rechts-)Extremismus in der deutschen Polizei erneut in den Fokus der gesellschaftlichen Debatte. Für die Polizei als Institution, die...
Strafe darf in Deutschland nur verhängt werden, wenn dem Täter oder der Täterin das tatbestandliche Handeln auch vorgeworfen werden kann - die Person muss (zumindest eingeschränkt) schuldfähig gewesen sein. In den letzten empirischen...
Straffällige Personen weisen eine erhöhte Prävalenz für psychische Störungen und traumatische Erlebnisse auf. Gleichzeitig zeigt die Forschung, dass eine psychotherapeutische Behandlung das Rückfallrisiko senken kann. Aufgrund der positiven...