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Am Rhein. Deutschlands Mythen-Strom in Poesie und Politik

Literarisch-historische Rheinfahrt angesichts der besonderen Beziehung Frankreichs zum Rhein
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Über die Bedeutung des Rheines, eines der geographisch-politisch bedeutendsten Flüsse Europas ist bereits viel gesagt und geschrieben worden, zumal er für ein Dutzend europäischer Länder gewissermaßen wegweisend ist und darum sowohl Anbetungsziel als auch Opfer politischer Bemühungen und Beziehungen war. In diesem Buch wurden sowohl seine kulturelle Gewichtung als auch seine politische Funktion, speziell in der Beziehung von Frankreich zu Deutschland, aufgezeichnet und erklärt. Das geschieht hier erstmals mit dem Blick auf die speziellen Meinungen und Haltungen der betroffenen (südlichen) Linksrheiner, speziell der Pfälzer, die sich in Poesie und Kommentaren mit dem Fluss und seinen auf ihn bezogenen politischen Schritten der Nachbarn auseinandersetzten. Quellen, die bislang unterdrückt oder ignoriert wurden. So entsteht in diesem Werk des pfälzischen Autors ein Rhein-Bild besonderer Art, das dem imposanten Charakter des Rheinbildes als Ganzes ebenso gerecht werden will wie seiner heutigen Funktion als Begründer und Garant europäischer Freundschaft und gutnachbarlicher Beziehungen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-95505-463-2
ISBN-Online
978-3-7489-4637-3
Verlag
vr, Ubstadt-Weiher
Sprache
Deutsch
Seiten
400
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 9
    1. WARUM UND ZU WELCHEN ZWECKEN SCHREIBT MAN ÜBER MYTHOSUND GESCHICHTE DES RHEINS? Kein Zugriff
    2. STREITGESPRÄCH ZWISCHEN RHEIN UND WASGAU Kein Zugriff
    3. DER RHEIN – EIN KÖNIG Kein Zugriff
    4. VOM MYTHOS Kein Zugriff
    5. DER RHEIN ALS MYTHOS Kein Zugriff
    6. DER „VATER RHEIN“ IST UNWIDERSPROCHEN Kein Zugriff
    7. DER „RHEIN“ ALS RAUM FÜR „PRAGMATISCHES HANDELN UNDLEGITIMIERENDE IDEEN“ Kein Zugriff
    8. KEHREN WIR WIEDER ZUM MYTHOS ZURÜCK Kein Zugriff
    9. „TUISCHIU“ SITTE UND „TIUSCHIU“ LANDE Kein Zugriff
    10. PETRARCA IN KÖLN – ALTER BRAUCH AM SCHNELLEN FLUSS Kein Zugriff
    11. RENAISSANCE-RHEIN UND RHEIN-WEIN Kein Zugriff
    12. „EINE WAHRLICH WUNDERSCHÖNE LANDSCHAFT“ Kein Zugriff
    13. WENZEL HOLLAR – RHEIN-ZEICHNER Kein Zugriff
    14. ERSTE EINBLICKE IN DIE RHEIN-POLITIK Kein Zugriff
    15. DAS „LIEBENSWERTE“ 18. JAHRHUNDERT Kein Zugriff
    16. PARADIGMENWECHSEL – FEUDALE AUSPICIEN DES RHEINS Kein Zugriff
    17. HEIMAT HEISST BINDUNG AUS ERFAHRUNG Kein Zugriff
    18. RHEIN-WEIN-BEGEISTERUNG Kein Zugriff
    19. VON DER REVOLUTION UND DEN FREIHEITSBÄUMEN Kein Zugriff
    20. VOM GROSSEN NAPOLEON Kein Zugriff
    21. IM ZAUBER DER RHEINLANDSCHAFT Kein Zugriff
    22. „WILD, DOCH NICHT HART, ERHABEN, DOCH NICHT RAUH!“ Kein Zugriff
    23. EIN ENGLÄNDER AM RHEIN Kein Zugriff
    24. REVOLUTION UND KATZENJAMMER Kein Zugriff
    25. DIE WALLFAHRT AUF DEN ROCHUSBERG Kein Zugriff
    26. VORROMANTISCHE RHEINBEGEISTERUNG Kein Zugriff
    27. VON DER „PFALZ“ UND DEM „RHEIN“ UND DER „ROMANTIK“ Kein Zugriff
    28. ROMANTIK ALS DENKEN, FÜHLEN, DICHTEN Kein Zugriff
    29. DER RHEIN ALS GARANT DER NATION Kein Zugriff
    30. FÜR BLÖDEL IST ALLES EINE „BLÖDELEI“ Kein Zugriff
    31. GEGENWARTSJOURNALISMUS AM „RUBIKON RHEIN“ Kein Zugriff
    32. NATIONALISMUS UND NATION NACH NAPOLEON Kein Zugriff
    33. MEHR ALS EINDEUTIGE ABSAGE AN FRANKREICH Kein Zugriff
    34. NICHT ANGRIFF – SONDERN ABWEHR Kein Zugriff
    35. EIN DROHENDER NACHBAR IST IMMER UNBELIEBT Kein Zugriff
    36. „DIE FRANKEN SCHREIEN NACH DEM RHEIN“ Kein Zugriff
    37. ALLERLEI INTERPRETATIONSKÜNSTE Kein Zugriff
    38. FREIHEIT UND FREIHEIT? ZWEI PAAR STIEFEL! Kein Zugriff
    39. SÄBELRASSELN UND „KOMPENSATIONEN“ Kein Zugriff
    40. BLUTRÜNSTIG UND BELEIDIGEND (A. DE MUSSET) Kein Zugriff
    41. ZUR PSYCHOLOGIE DER VERDRÄNGUNG Kein Zugriff
    42. FRIEDENSPREDIGT UND KOLONIALAUSFLUG (A. DE LAMARTINE) Kein Zugriff
    43. VON DER FREIEN WAHL DER SELBSTBEREICHERUNG Kein Zugriff
    44. DAS NATURRECHT AUF ERWEITERUNG Kein Zugriff
    45. TOURISMUS UND BILDUNG, INFORMATION OHNE POLITIK Kein Zugriff
    46. DAS RHEIN-WEIN-POTPOURRI DER ROMANTIK Kein Zugriff
    47. AUF DER SUCHE NACH SCHÖNEREN ZEITEN Kein Zugriff
    48. DAS MÄRCHEN VON DER „SCHÖNEN LORE“ Kein Zugriff
    49. GROSS-DICHTER-FÜRST GOETHE ALS RHEIN Kein Zugriff
    50. MEHR VATERLANDSLIEBE ALS ROMANTIK Kein Zugriff
    51. DER RHEIN SOLL DEUTSCH VERBLEIBEN! Kein Zugriff
    52. „LUSTIG SCHWIMMEN WIR IM RHEIN“ Kein Zugriff
    53. „HÜTE DICH VOR DER VERSANDUNG“ Kein Zugriff
    54. AUF DEM RHEIN MIT „WEIN, WEIB UND GESANG“ Kein Zugriff
    55. VON DER PARALLELITÄT NATIONALISTISCHER EMPFINDUNGEN Kein Zugriff
    56. DAS SELBSTVERSTÄNDNIS DER NATIONEN UNDDIE ABWEHR VON ANEIGNUNGSWÜNSCHEN Kein Zugriff
    57. VON DER „HEILIGSPRECHUNG“ NAPOLEONS Kein Zugriff
    58. BEISPIELLOSE HELDENVEREHRUNG Kein Zugriff
    59. DIE NIEDERLAGE WURDE „VERGESSEN“ Kein Zugriff
    60. EIN MACHTMENSCH MIT ZWEIFELHAFTEM CHARAKTER Kein Zugriff
    61. DIE REVOLUTION 1848 – 1849VON DER „IDEE DEUTSCHLAND“ IM LINKSRHEINISCHEN Kein Zugriff
    62. MAN RECHNET MIT DES GEGNERS SCHWÄCHE Kein Zugriff
    63. DIE ERSTE FESTE BRÜCKE AM OBERRHEIN Kein Zugriff
    64. DIE „EINWEIHUNG DER RHEINBRÜCKE“ Kein Zugriff
    65. DAS JAHR 1859 Kein Zugriff
    66. AN DEN UFERN DES VATERLÄNDISCHEN RHEINSTROMS Kein Zugriff
    67. GERECHTIGKEIT MIT FALSCHEM ZUNGENSCHLAG Kein Zugriff
    68. „LICHT UND FREIHEIT, RECHT UND FRIEDE!“ Kein Zugriff
    69. ABWEHRSTIMMUNG UND ZUVERSICHT Kein Zugriff
    70. „VOM BILD DES SCHÖNEN SCHAFFENS“ Kein Zugriff
    71. „KARTE VON EUROPA IM JAHRE 1870 NACHEINEM FRANZÖSISCHEN HOLZSCHNITTE“ Kein Zugriff
    72. NIEDERLAGE STATT KOMPENSATIONEN – DER KRIEG 1870 – 1871 Kein Zugriff
    73. À PROPOS „GERMANIA“ Kein Zugriff
    74. „VOLKES GESCHICK“ Kein Zugriff
    75. NEUE GELEGENHEITEN – FORDERUNGEN ZU ERHEBEN Kein Zugriff
    76. VOM FRANZÖSISCHEN TRAUMATISIERUNGSPOTENTIAL Kein Zugriff
    77. VOM UNGEHEUREN HASS GEGEN PREUSSEN UND DIE DEUTSCHEN Kein Zugriff
    78. HASS ALS ZUKUNFTSINVESTITION Kein Zugriff
    79. VON DER BAUCHNABELSICHT Kein Zugriff
    80. DER RHEIN – IMMER WIEDER NATIONALSYMBOL Kein Zugriff
    81. DAS IMMERWÄHRENDE KRIEGSZIEL Kein Zugriff
    82. „KRIEG NACH DEM KRIEG“ Kein Zugriff
    83. KRIEGSZIEL UND NACHKRIEGSZIEL Kein Zugriff
    84. WAS IST FRANKREICH? Kein Zugriff
    85. DAS RHEINLAND UND DIE PFALZ NACH DEM KRIEG 1914 – 1918 Kein Zugriff
    86. ANSEHNLICHE PFÄLZER CONTRA SCHWERFÄLLIGE GERMANEN Kein Zugriff
    87. DIE PFALZ ALS „LAND DES FREUNDES FRITZ“ Kein Zugriff
    88. DER RHEIN IN DER ZWANGSJACKE Kein Zugriff
    89. DIE RHEINISCHE JAHRTAUSENDFEIER 1925 Kein Zugriff
    90. DEUTSCHE FEIER AM DEUTSCHEN RHEIN Kein Zugriff
    91. LANDSCHAFT, VOLKSTUM UND LITERATUR Kein Zugriff
    92. EIN FRANZÖSISCHER ERZNATIONALIST WILL DIE LINKSRHEINISCHENFRANZOSEN HEIMHOLEN Kein Zugriff
    93. EIN RHEINSTAAT ALS „VORGELAGERTES GLACIS FÜR FRANKREICH“ Kein Zugriff
    94. DER RHEIN ALS STAB UND STÜTZE Kein Zugriff
    95. DAS MÄRCHEN VOM RHEIN Kein Zugriff
    96. ZUR PRAXIS DER BESATZUNG Kein Zugriff
    97. IN VORFREUDE AUF DIE „BEFREIUNG“ Kein Zugriff
    98. DIE KEHRSEITE DES MYTHOS VON LUCIEN FEBVRE.FRANZÖSISCHE HOCHKULTUR CONTRA GERMANENROHLINGE Kein Zugriff
    99. DAS RHEINLAND IST DEUTSCH! Kein Zugriff
    100. „KOMMT AN DEN RHEIN!“ Kein Zugriff
    101. „DEUTSCHES WASSER ROLLT DER DEUTSCHE RHEIN“ Kein Zugriff
    102. DIE SCHLIMMEN 20ER JAHRE Kein Zugriff
    103. POLITISCHE RHEINLAND-PERSPEKTIVEN 1925 Kein Zugriff
    104. „RHEINTREUE“ IM „REICH“ Kein Zugriff
    105. 1930 – EIN BRENZLICHER FRIEDE Kein Zugriff
    106. „DIE RICHTUNG DES SINKENDEN SONNENLICHTS“ Kein Zugriff
    107. DER RHEIN WIRD ABENDLÄNDISCHESBINDEGLIED Kein Zugriff
    108. „POLITIK DER VOLLENDETEN TATSACHEN?“ Kein Zugriff
    109. DIE NÜTZLICHKEIT DER „CIVILISATION FRANÇAISE“ Kein Zugriff
    110. VON „WECHSELVOLLEN BEZIEHUNGEN“ Kein Zugriff
    111. DICHTER MIT „RÖMISCHEM HAUCH“ Kein Zugriff
    112. „TAUSEND JAHRE RHEINISCHE DICHTUNG“ Kein Zugriff
    113. EIN NIEDERRHEINLÄNDER UND SEIN FLUSS Kein Zugriff
    114. UNMITTELBARES RHEINERLEBNIS Kein Zugriff
    115. „HEIMAT EINES MENSCHEN UNSERES LANDES“ Kein Zugriff
    116. KETSCHER RHEININSEL Kein Zugriff
    117. LITERATUR – UND RHEINLANDSCHAFT RHEINHESSEN Kein Zugriff
    118. PFÄLZISCHE AUTOREN SEHEN DEN RHEIN Kein Zugriff
    119. „HOCHWASSER IM AUWALD“ Kein Zugriff
    120. EIN TRAUM AM RHEIN BEI SPEYER Kein Zugriff
    121. IN DER FÄHRE ÜBER DEN RHEIN Kein Zugriff
    122. EIN NACHVOLLZOGENER RHEINGENUSS Kein Zugriff
    123. EIN FRANZOSE SIEHT HEUTE DIE FRANZOSENZEIT 1789 – 1815 Kein Zugriff
    124. DIE RHEINPROBLEMATIK IST GESCHICHTE Kein Zugriff
    125. DIE FRIEDENSMARSEILLAISE Kein Zugriff
    126. IST DER RHEINMYTHOS GESTORBEN? Kein Zugriff
    127. „UNVERGESSEN BLEIBT, WAS SICH UNS ERSCHLOSSEN!“ Kein Zugriff
    128. DEN RHEIN SUCHEN UND ERLEBEN Kein Zugriff
    129. „GESEGNETES LAND AM DEUTSCHEN STROM“ Kein Zugriff
    130. LUDWIGSHAFEN – „STADT AM RHEIN“ Kein Zugriff
    131. DIE POESIE DER NAHELIEGENDEN HEIMAT Kein Zugriff
    132. HEIMAT- UND LANDSCHAFTSTROST: „GEH’ MER AN DE RHEI!“ Kein Zugriff
    133. ZUM AUSKLANG Kein Zugriff
    134. ANHANG UND DOKUMENTE Kein Zugriff
    135. LEBENSLAUF DES VATER RHEINS Kein Zugriff
    136. AUS NATURLANDSCHAFT ENTSTEHT „KULTURLANDSCHAFT“ Kein Zugriff
    137. EXKURS: VON DER „KANUFAHRT“ ZUM TRAUMA Kein Zugriff
    138. VON DER LIEBE DER REVOLUTION ZUR KUNST UND ZUM BESITZ Kein Zugriff
    139. EIN FRANZÖSISCHER BLICK AUF NAPOLEON Kein Zugriff
    140. „DIE FRANZÖSISCHE KAISERZEIT“ Kein Zugriff
    141. GEBET NACH DER SCHLACHT VON WATERLOO Kein Zugriff
    142. EUROPÄISCHE PERSPEKTIVEN 1836? Kein Zugriff
    143. DIE HEIMHOLUNG DER ASCHE NAPOLEONS Kein Zugriff
    144. ELEMENTE DER NAPOLEONSVEREHRUNG Kein Zugriff
    145. ZEITGENÖSSISCHE NAPOLEONKRITIK Kein Zugriff
    146. ALS PFÄLZER UNTER NAPOLEONS FAHNEN Kein Zugriff
    147. WAHRHEITSLIEBE MIT EINSCHRÄNKUNGEN Kein Zugriff
    148. KRIEGSERINNERUNGEN Kein Zugriff
    149. „EIN WUNDERERBARER FORTSCHRITT“ Kein Zugriff
    150. ERBFEINDSCHAFT UND UNWISSENHEIT Kein Zugriff
    151. LOVIS CORINTH: „… ES IST HIER SCHON WUNDERVOLL“ Kein Zugriff
    152. GEISTESGESCHICHTLICHE DEFIZITE Kein Zugriff
    153. VERMEINTLICHER SEPARATISMUS Kein Zugriff
    154. VOM „FORMATIEREN“ DER STAATSBÜRGER UNDDIE BEZIEHUNG ZUM ANDEREN RHEINUFER Kein Zugriff
    155. POPULISTISCHE ANGST VOR DER ZWEISPRACHIGKEIT UND DEM VERLUSTERTRÄUMTER BEDEUTUNG Kein Zugriff
    156. DIE FREIHEIT IN DER „FREIEN PFALZ“ Kein Zugriff
    157. EIN ERLEBNISBERICHT AUS DER SEPARATISTENZEITVON LEHRER Hans von Nida (ZEISKAM) Kein Zugriff
    158. DAS PFALZHEFT VON„VOLK UND REICH“ 1928 Kein Zugriff
    159. SEPARATISMUS IN DER PFALZ Kein Zugriff
    160. VATERLÄNDISCHE BESTÄTIGUNG DURCH RHEINROMANTIK Kein Zugriff
    161. VOM KRIEG ZUM FRIEDEN Kein Zugriff
    162. E. RENAN: DIE „NATÜRLICHEN GRENZEN“: EINE WILLKÜRLICHE UNDVERHÄNGNISVOLLE THEORIE Kein Zugriff
    163. VON RÜCKSICHTNAHME UND LÜGEN Kein Zugriff
  2. NACHWORT Kein Zugriff Seiten 382 - 385
  3. LITERATURVERZEICHNIS Kein Zugriff Seiten 386 - 391
  4. NAMENSVERZEICHNIS Kein Zugriff Seiten 392 - 399
  5. ÜBER DEN AUTOR Kein Zugriff Seiten 400 - 400

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