THEATER HEUTE ist die im deutschsprachigen Raum einflussreichste und meistgelesene Theaterzeitschrift. Die Leser sind Schauspielliebhaber, Künstler, Journalisten und vor allem großstädtisches, reise- und konsumfreudiges Publikum. THEATER HEUTE veröffentlicht Monat für Monat Reportagen und Kritiken über Theaterereignisse zwischen Wien und Berlin, Bern und Kiel, Paris und London, Theater- und Schauspielerporträts, Interviews und Premierenhinweise, ausführliche Filmvorabbesprechungen und ein vollständig abgedrucktes aktuelles Stück. Ende August erscheint das Jahrbuch der Zeitschrift mit der vieldiskutierten Kritikerumfrage.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0040-5507
ISSN-Online
0040-5507
Verlag
Der Theaterverlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
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Seite U1 - U2
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 1 - 1
Rede am 26. Januar 2024 vor dem Parlament in Wien Von Elfriede Jelinek
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 6 - 10
Neue Texte in Hannover, Berlin und Leipzig: Sivan Ben Yishai legt Ibsen neu auf mit «Nora oder Wie man das Herrenhaus kompostiert», Gün Tank erinnert mit «Die Optimistinnen» an wilde Streiks von Gastarbeiter:innen, und Emre Akal testet mit...
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Seite 11 - 13
Eine Rückkehr alter Regiehelden auf die Hamburger Bühnen: Am Thalia Theater inszeniert Luk Perceval Hans Falladas «Wolf unter Wölfen», am Deutschen Schauspielhaus Jossi Wieler Virginia Woolfs «Orlando» Von Falk Schreiber
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Seite 14 - 17
Am Münchner Residenztheater zeigt Karin Henkel Franz Kafkas «Das Schloss», am Volkstheater wird «Der Zauberberg» von Thomas Mann in Claudia Bossards Insze nierung zum Vorkriegs delirium, und an den Kammer spielen befragt Sandra Strunz A. L....
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Seite 18 - 19
Sebastian Hartmann und PC Nackt knüpfen am Staatsschauspiel Dresden mit Schopenhauer an ihr Stirner-Projekt an: «Atlantis – Die Welt als Wille und Vorstellung» Von Eva Behrendt
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Seite 20 - 23
Neue Stücke in Stuttgart: Herbert Fritsch stößt mit Nis-Momme Stockmann «Das Portal» zur Theaterbetriebssatire auf, Simon Stephens schaut auf «Ein dunkles, dunkles, dunkles Blau» Von Stephan Reuter
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Seite 26 - 29
Wenn Mareike Beykirch mal etwas Ruhe haben wollte, ging sie in die Bibliothek nach Ballenstedt. Von dort über Osnabrück und Leipzig, Berlin und München ans Deutsche Theater. Ein Porträt Von Christine Wahl
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Seite 30 - 34
Nachdenken in 12 Punkten über Theater, Literatur und gelebtes Leben nach der Wende von Lothar Trolle Von Armin Petras
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Seite 35 - 37
Nachruf auf Frank-Patrick Steckel – Regisseur, Intendant, Übersetzer und kritischer Zeitgenosse Von Gerhard Preußer
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Seite 38 - 39
Glanz und Elend einer markenbewussten Tragödin – zum Tod von Elisabeth Trissenaar Von Michael Merschmeier
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Seite 42 - 46
Neustart am Wiener Schauspielhaus, wo eine vierköpfige Lei tungsgruppe um Marie Bues die Intendanz über nommen hat Von Wolfgang Kralicek
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Seite 47 - 49
Zum Neustart am Neuen Theater in Halle setzen Mille Maria Dalsgaard und Mareike Mikat politisches Theater auf der Höhe der Zeit Von Torben Ibs
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Seite 50 - 53
Ein Gespräch mit Wolfram Höll über sein Stück «Niederwald», den Umgang mit Transformationserfahrungen, über Leipzig und die Schweiz, Pegida und AfD
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Seite 54 - 55
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Seite 55 - 56
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Seite 57 - 57
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Seite 58 - 59
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Seite 59 - 60
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Seite 60 - 60
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Seite 60 - 61
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Seite 61 - 61
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Seite 67 - 68
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Seite 68 - 69
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Seite 69 - 69
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Seite 70 - 70
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 71 - 71
Was genau soll falsch sein am rechtschaffen politisierten Theater? Von Caren Jeß
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024