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Lehrbuch Kein Zugriff
Juvenal
- Autor:innen:
- Reihe:
- Studienbücher Antike, Band 16
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Juvenal (ca. 60–140 n. Chr.) ist der letzte bedeutende Repräsentant der römischen Verssatire. Die Art, wie er sich in diese dynamische Gattung eingeschrieben hat, war prägend für die nachfolgende Satire, die als Schreibmodus unabhängig von formalen Charakteristika wie dem Hexameter fortlebt. Die Einführung bietet einen Überblick über literaturtheoretische und sozialhistorische Fragen, die für das Verständnis der Satiren Juvenals zentral sind: das Verhältnis zwischen historischem Autor und textimmanentem Sprecher (persona-Theorie), die nicht mehr funktionierende Klient-Patron-Beziehung (amicitia), rollenabweichendes Verhalten von Männern und Frauen der sozialen und politischen Elite, Konzepte von Homosexualität etc.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-487-16647-6
- ISBN-Online
- 978-3-487-42392-0
- Verlag
- Georg Olms Verlag, Baden-Baden
- Reihe
- Studienbücher Antike
- Band
- 16
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 248
- Produkttyp
- Lehrbuch
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- I.1. Die persona-Theorie Kein Zugriff
- I.2. Juvenals Vita Kein Zugriff
- II.1. Die Gattung der römischen Verssatire und die satirische Schreibart: satura wird Satire Kein Zugriff
- II.2. Die Tradition der römischen Verssatire Kein Zugriff
- II.3. Generische Polyphonie in Juvenals Satire Kein Zugriff
- Thematisch-strukturelle Organisation der Satiren Kein Zugriff
- III.1. Erste Satire: Programmsatire: Die Wahl der Gattung Satire als literarisches Manifest Kein Zugriff
- III.2. Zweite Satire: Normwidriges Verhalten römischer Aristokraten Kein Zugriff
- III.3. Dritte Satire: Juvenals satirische Modellierung der Stadt Rom Kein Zugriff
- III.4. Vierte Satire: Die Fischsatire oder »Der Fisch stinkt vom Kopf her« Kein Zugriff
- III.5. Fünfte Satire: Ein asymmetrisches Gastmahl Kein Zugriff
- III.6. Sechste Satire: Invektive gegen unkonventionelle Frauen der gesellschaftlichen Elite Kein Zugriff
- III.7. Siebte Satire: Die desolate Lage der Intellektuellen Kein Zugriff
- III.8. Achte Satire: Noblesse oblige? Virtus vs. Geburtsadel Kein Zugriff
- III.9. Neunte Satire: Die Klagen eines alternden Gigolos Kein Zugriff
- III.10. Zehnte Satire: Verkehrte und kontraproduktive Wünsche Kein Zugriff
- III.11. Elfte Satire: Ein Gastmahl im Haus des Satirikers Kein Zugriff
- III.12. Zwölfte Satire: Juvenals Erbschleichersatire Kein Zugriff
- III.13. Dreizehnte Satire: Satirische consolatio in einer verkehrten Welt Kein Zugriff
- III.14. Vierzehnte Satire: Erziehung zur avaritia Kein Zugriff
- III.15. Fünfzehnte Satire: Ein Fall von Kannibalismus als Exemplum gegenwärtiger Dekadenz Kein Zugriff
- III.16. Sechzehnte Satire: Die Privilegien der Soldaten auf Kosten der Zivilisten Kein Zugriff
- IV.1. Unstandesgemäßes Auftreten der römischen Nobilität in der Öffentlichkeit Kein Zugriff
- IV.2. Das nicht mehr funktionierende Patron-Klient-Verhältnis Kein Zugriff
- IV.3. Kritik am gegenwärtigen Luxus beim Gastmahl Kein Zugriff
- IV.4. Rollenabweichendes Verhalten vornehmer Frauen als Zielscheibe satirischer Kritik Kein Zugriff
- IV.5. Allgemeine Verrohung der zivilen Gesellschaft Kein Zugriff
- V.1. Stil Kein Zugriff
- V.2. Verstechnik Kein Zugriff
- VI.1. Überlieferung Kein Zugriff
- VI.2. Das Problem der Interpolationen (am Beispiel von Iuv. 3,281 und 10,356) Kein Zugriff
- VI.3. Rezeption Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 233 - 244
- Stellenregister Kein Zugriff Seiten 245 - 248





