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Sammelband Kein Zugriff

Geschenktes Dasein

Ferdinand Ulrich und die Philosophie der Gabe
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Ferdinand Ulrich (1931-2020) gilt unter Kennern konfessionell geprägter Philosophie als herausragende Gestalt zeitgenössischen Denkens. Demgegenüber steht die Rezeption seines Werkes noch eher am Anfang. Mit dem vorliegenden Band, gleichzeitig Startband der Reihe Ferdinand Ulrich. Studien, wird eine neue Auseinandersetzung mit Ulrichs Werk angestoßen. Die Philosophie der Gabe – seit Jahren in Theologie und Philosophie intensiv diskutiert und ein für Ulrich zentrales Thema seiner originellen philosophischen Forschungen – wird aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen. Aufgrund der Relevanz der Gabe-Thematik in Ulrichs Denken hat dieser erste Band zugleich einführenden Charakter und eignet sich daher auch für die Aneignung von Grundkenntnissen zu seinem komplexen Gesamtwerk. Außerdem wird sichtbar, wie Ulrichs Denken fruchtbar gemacht werden kann für das Gespräch mit unterschiedlichen Strömungen heutigen Denkens.
Mit Beiträgen von Martin Bieler | Marine de la Tour | Stefan Oster | David C. Schindler | Thomas Schärtl-Trendel | Manuel Schlögl

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-495-98987-6
ISBN-Online
978-3-495-98988-3
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Ferdinand Ulrich. Studien
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
156
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort der Herausgeber Kein Zugriff
  1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 18
  2. Autor:innen:
      1. 1. Das geschaffene Sein als Liebe Kein Zugriff
      2. 2. Der Mensch und das Sein: Erkennen und Lieben Kein Zugriff
      3. 3. Sein als Gabe – Hören und Sprechen Kein Zugriff
      4. 4. Einige wesentliche Einsichten Kein Zugriff
      5. 5. Ulrichs Philosophie und der christliche Glaube Kein Zugriff
  3. Autor:innen:
      1. 1. Hinführung Kein Zugriff
      2. 2. Zur Archäologie der Gabe – die Bedeutung der Gabe in archaischen Gesellschaften Kein Zugriff
      3. 3. Zu einer philosophischen Genealogie der Gabe – Stimmen aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Kein Zugriff
      4. 4. Anregungen aus dem Gabe-Diskurs für die Theologie Kein Zugriff
      5. 5. Ferdinand Ulrich als Gesprächspartner des Gabe-Diskurses Kein Zugriff
  4. Autor:innen:
      1. 1.1 Was versteht man unter der Seinsfrage? Kein Zugriff
      2. 1.2 Die Offenheit des Menschen für das Sein: Eine metaphysische Gratwanderung Kein Zugriff
      3. 1.3 Die „Krisis“ des Seins Kein Zugriff
      1. 2.1 Die ontologische Differenz bestehen Kein Zugriff
      2. 2.2 Das Bonum als Anfang und Ziel der metaphysischen Auslegung Kein Zugriff
      3. 2.3 Sein als reine Vermittlung Kein Zugriff
    1. 3. Die „Dimension“ der Gabe Kein Zugriff
  5. Autor:innen:
    1. 1. Vorbemerkung Kein Zugriff
    2. 2. Der Homo abyssus als Denkweg der Verendlichungsbewegung des Seins Kein Zugriff
    3. 3. Christliche Philosophie Kein Zugriff
    4. 4. Esse commune Kein Zugriff
    5. 5. Bonität Kein Zugriff
    6. 6. Transzendentalien Kein Zugriff
  6. Autor:innen:
    1. Über Ferdinand Ulrichs Beitrag zur Sendung der Kirche in der Welt Kein Zugriff
  7. Autor:innen:
      1. 1. Der existenzielle Ernst der Seinsfrage Kein Zugriff
      2. 2. Dogmatische Denkformen als philosophische Fundamente Kein Zugriff
      3. 3. Kerygmatische Philosophie? Kein Zugriff
  8. Zu den Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 151 - 155

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