
Preußens Töchter
Die Stiftskinder von Heiligengrabe 1847–1945- Autor:innen:
- Reihe:
- Kultur- und Museumsstandort Heiligengrabe, Band 5
- Verlag:
- 2003
Zusammenfassung
Ob Bildhauerin, Schauspielerin, Redakteurin, Ärztin, Lehrerin, Diakonisse oder Gutsfrau – was sie alle miteinander verbindet, sind die frühen Jahre in der Heiligengraber Stiftsschule. 1847 als 'Erziehungsanstalt' für verarmte adlige Mädchen gegründet, gehörte diese ab 1908 zu den anerkannten höheren Mädchenschulen Preußens. Kaum eine Familie des preußischen Adels, die ihre Töchter nicht auf die Stiftsschule nach Heiligengrabe schickte. Strenge preußische Erziehung gekoppelt mit spartanischer Lebensweise kennzeichnete für viele Mädchen die Jahre im Stift. Zur Zeit der Monarchie als 'des Kaisers weibliche Kadetten' betitelt, nannten sie sich selbst schlicht nur 'Stiftskinder'. In zahlreichen Fotos und Selbstzeugnissen ehemaliger Stiftsschülerinnen sucht der Band in Anlehnung an eine Ausstellung, die im Rahmen des Kulturlandthemenjahrs 2013 unter dem Motto 'Kindheit in Brandenburg' entstand, ein Stück Stifts- und Schulgeschichte in Heiligengrabe nachzuzeichnen. Zugleich versteht sich das von der Kustodin des Museums im Kloster Stift Heiligengrabe, Sarah Romeyke, herausgegebene Buch als Beitrag zur Geschichte der Schulbildung von Mädchen im 19. und 20. Jahrhundert.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2003
- Copyrightjahr
- 2003
- ISBN-Print
- 978-3-86732-193-8
- ISBN-Online
- 978-3-86732-761-9
- Verlag
- Lukas Verlag, Berlin
- Reihe
- Kultur- und Museumsstandort Heiligengrabe
- Band
- 5
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 209
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Grußwort Kein Zugriff Seiten 6 - 6Autor:innen:
- Grußwort Kein Zugriff Seiten 7 - 10Autor:innen:
- Preußens Töchter – eine Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 14Autor:innen:
- Einblicke Kein Zugriff Seiten 15 - 92
- Zur Geschichte des höheren Mädchenschulwesens in Preußen im 19. und 20. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 94 - 111Autor:innen:
- »damit die Kinder stets ihren rechten Standpunkt finden Gott und den Menschen gegenüber« Die Heiligengraber Stiftsschule 1847–1945 Kein Zugriff Seiten 112 - 133Autor:innen:
- »Dies Band der Liebe darf nicht abreißen« Über die Anfänge des »Bundes alter Heiligengraberinnen« bis zum »Hilfsbund Westen« Kein Zugriff Seiten 134 - 140Autor:innen:
- »Kaiserwetter« oder »Wann lebte Gottfried von Bouillon?« Kein Zugriff Seiten 142 - 143Autor:innen:
- Wallenstein im Kloster Kein Zugriff Seiten 144 - 147Autor:innen:
- Dieser innere Drang, gemeinsam zu singen Kein Zugriff Seiten 148 - 148Autor:innen:
- Ich hatte das Pech, mit der Äbtissin verwandt zu sein Kein Zugriff Seiten 149 - 155Autor:innen:
- Eine jede von uns hatte etwas Besonderes, ihr Eigenes Kein Zugriff Seiten 156 - 160Autor:innen:
- Glauben kommt später Kein Zugriff Seiten 161 - 161Autor:innen:
- Heiligengrabe ist heute für viele von uns fast ein Zauberwort Kein Zugriff Seiten 162 - 163Autor:innen:
- Wie bedroht Heiligengrabe war, spürten wir immer Kein Zugriff Seiten 164 - 165Autor:innen:
- »Sie muss sich mehr in die Gemeinschaft stellen« Kein Zugriff Seiten 166 - 168Autor:innen:
- Aus der Geschichte lernen. Meine Erfahrungen mit der Pädagogik von Internat und Schule in Heiligengrabe Kein Zugriff Seiten 169 - 172Autor:innen:
- »Als wir von Heiligengrabe Abschied nahmen, sahen wir vertrauensvoll in die Zukunft« Kein Zugriff Seiten 173 - 175Autor:innen:
- Über Mauern hinweg. Der »Hilfsbund ehemaliger Heiligengraberinnen« als Vermittler zwischen West und Ost Kein Zugriff Seiten 176 - 178Autor:innen:
- Jahrgänge Kein Zugriff Seiten 179 - 196
- Bildlegenden Kein Zugriff
- Textnachweis Kein Zugriff
- Bildnachweis Kein Zugriff
- Schülerinnenhauptverzeichnis 1847–1943 (CD-ROM) Kein Zugriff

