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Monographie Teilzugriff
Die Regierung der Serie
Poetologie televisueller Gouvernementalität der Gegenwart- Autor:innen:
- Reihe:
- Serien- und Fernsehforschung, Band 1
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Serien erfreuen sich immenser Popularität und treiben den Medienwandel vom Fernsehen zum digitalen Streaming voran, kurz: Sie regieren. Zugleich ist für Serien das Modell der Regierung konstitutiv, denn sie lenken ihre Entwicklung, regulieren ihren Fortgang und entwerfen sich als zeitbasierte Steuerungsprozesse. Dominik Maeder analysiert die Kopplung dieser beiden Facetten – das Regieren der Serie und die Serie als Regierung – und stellt heraus: Ihre Popularität erklärt sich nur vor dem Hintergrund jener Steuerungslogiken, die fiktionale wie non-fiktionale Serien ins Werk setzen. Die poetische Signatur der digitalmedialen Transformation der Gegenwart lässt sich damit am Phänomen Serie ablesen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5428-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5428-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Serien- und Fernsehforschung
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 340
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- 1. Physik der Serie Kein Zugriff Seiten 11 - 38
- 2. Regieren, Medialität, Serie Kein Zugriff Seiten 39 - 116
- 3. Serielle Steuerungspoetiken Kein Zugriff Seiten 117 - 174
- 4. Sucht und Serie: Zu einer gouvernementalen Schwellenfigur Kein Zugriff Seiten 175 - 218
- 5. Phantasmatiken des Regierens Kein Zugriff Seiten 219 - 290
- 6. Stream und Serie Kein Zugriff Seiten 291 - 298
- Quellenverzeichnisse Kein Zugriff Seiten 299 - 340





