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Internationales Strafrecht

Strafanwendungsrecht, Völkerstrafrecht, Europäisches Strafrecht, Rechtshilfe
Autor:innen:
Verlag:
 17.10.2019

Zusammenfassung

Dieses Studienbuch trägt der zunehmenden Bedeutung des Internationalen Strafrechts Rechnung. Es stellt die jüngsten Rechtsentwicklungen dar, so etwa die Urteile des Internationalen Strafgerichtshofs und die fortschreitende Institutionalisierung im Europäischen Strafrecht. Behandelt werden u.a.:

  • Völkerrechtliche Grundlagen nationaler Strafgewalt

  • AT des Völkerstrafrechts und Verbrechenstatbestände

  • Völkerstrafprozessrecht

  • Europäischer Grundrechtsschutz, insbesondere Art. 6 EMRK

  • Polizeilich-justizielle Zusammenarbeit, einschl. Europäische Staatsanwaltschaft

Fälle, Beispiele und Schaubilder sowie ausführliche Darstellungen des Streitstandes mit umfassenden Literaturangaben machen das Werk für Studierende, Praktiker und Wissenschaftler gleichermaßen unentbehrlich.

Kai Ambos ist o. Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsvergleichung und Internationales Strafrecht an der Universität Göttingen. Seine jüngsten Ernennungen zum Richter am Kosovo Sondertribunal und zum Berater der kolumbianischen Sondergerichtsbarkeit für den Frieden unterstreichen sein internationales Renommee.


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Bibliographische Angaben

Erscheinungsjahr
2019
Erscheinungsdatum
17.10.2019
ISBN-Print
978-3-406-71118-3
ISBN-Online
978-3-406-74669-7
Verlag
C.H.BECK Recht - Wirtschaft - Steuern, München
Reihe
Großes Lehrbuch
Sprache
Deutsch
Seiten
742
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten III - LXII
      1. A. Begriff und Gegenstand Kein Zugriff
        1. I. Verbrechensaufbau Kein Zugriff
        2. II. Nullum crimen sine lege Kein Zugriff
        3. III. Zeit und Ort der Tat Kein Zugriff
        4. IV. Tatbegriff Kein Zugriff
        5. V. Tat, Täter und Teilnehmer Kein Zugriff
        1. I. Kollektivrechtsgüter Kein Zugriff
        2. II. Individualrechtsgüter Kein Zugriff
      2. D. Interlokales Strafrecht Kein Zugriff
      1. A. Völkerrechtlicher Nichteinmischungsgrundsatz Kein Zugriff
      2. B. Legitimierender völkerrechtlicher Anknüpfungspunkt Kein Zugriff
      3. C. Konfliktlösung durch Abwägung der betroffenen Interessen Kein Zugriff
        1. I. (Völkerrechtliche) Grundlagen Kein Zugriff
        2. II. Die deutsche Rechtslage Kein Zugriff
        1. I. Flaggenprinzip Kein Zugriff
        2. II. Aktiver Personalitätsgrundsatz Kein Zugriff
        3. III. Schutzgrundsatz Kein Zugriff
        4. IV. Weltrechtsprinzip (WRP) Kein Zugriff
        5. V. Grundsatz der stellvertretenden Strafrechtspflege Kein Zugriff
        6. VI. Kompetenzverteilungsprinzip Kein Zugriff
        7. VII. Exkurs: § 129b Abs. 1 S. 2 StGB Kein Zugriff
      1. A. Mehrere innerstaatliche Anknüpfungspunkte eines Staates Kein Zugriff
      2. B. Jurisdiktionskonflikt iwS und ne bis in idem Kein Zugriff
        1. I. Ausgangspunkt: Mehrfache staatliche Strafgewalt Kein Zugriff
        2. II. Hierarchie der Anknüpfungspunkte Kein Zugriff
      1. A. Begriff und Gegenstand Kein Zugriff
      2. B. Quellen und Auslegungsmethoden Kein Zugriff
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
      2. B. Die Nürnberger Grundsätze als völkerstrafrechtliches Ergebnis der Nachkriegsjustiz Kein Zugriff
        1. I. Die Genozidkonvention Kein Zugriff
        2. II. Haager und Genfer Recht Kein Zugriff
        1. I. Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien Kein Zugriff
        2. II. Der Internationale Strafgerichtshof für Ruanda Kein Zugriff
        3. III. Der International Residual Mechanism Kein Zugriff
        1. I. Verhandlungsgeschichte Kein Zugriff
        2. II. Das Statut und die sonstigen Rechtgrundlagen: Ein Überblick Kein Zugriff
        3. III. Die erste Überprüfungskonferenz in Kampala Kein Zugriff
        4. IV. Kritik am IStGH und mögliche Austritte Kein Zugriff
        5. V. Die nationale Umsetzung („implementation“) des IStGH-Statuts Kein Zugriff
      3. F. Die nationale Umsetzung des IStGH-Statuts in Deutschland: VStGB und IStGHG Kein Zugriff
        1. I. Grundlagen Kein Zugriff
        2. II. Vergleichende Betrachtung Kein Zugriff
        1. I. Vorbemerkungen Kein Zugriff
        2. II. Allgemeine Grundsätze Kein Zugriff
        3. III. Völkerstrafrechtliche Zurechnung und individuelle Verantwortlichkeit Kein Zugriff
        4. IV. Täterschaft Kein Zugriff
        5. V. Teilnahme Kein Zugriff
        6. VI. Vorgesetztenverantwortlichkeit Kein Zugriff
        7. VII. Subjektive Voraussetzungen individueller Verantwortlichkeit Kein Zugriff
        8. VIII. Versuch Kein Zugriff
        9. IX. Straffreistellungsgründe („defences“) Kein Zugriff
        1. I. Genozid Kein Zugriff
        2. II. Verbrechen gegen die Menschlichkeit Kein Zugriff
        3. III. Kriegsverbrechen Kein Zugriff
        4. IV. Das Verbrechen der Aggression Kein Zugriff
        5. V. „Völkervertragsgestützte Delikte“ („treaty based crimes“) Kein Zugriff
        6. VI. Rechtspflegedelikte Kein Zugriff
        7. VII. Strafen und Strafzumessung Kein Zugriff
        1. I. Die Zuständigkeit des IStGH Kein Zugriff
        2. II. Zulässigkeitsvoraussetzungen Kein Zugriff
        1. I. Vorverfahren Kein Zugriff
        2. II. Hauptverfahren Kein Zugriff
        3. III. Rechtsmittel Kein Zugriff
        4. IV. Zusammenfassende Bewertung Kein Zugriff
        1. I. Durchsetzung des Völkerstrafrechts, vertikale Zusammenarbeit und Kooperationspflicht Kein Zugriff
        2. II. Die Zusammenarbeitsregelungen Kein Zugriff
        1. I. Vom Schuman Plan (1950) zum Vertrag von Nizza (2001) Kein Zugriff
        2. II. Die gescheiterte Verfassung für Europa und der Vertrag von Lissabon (2007) Kein Zugriff
        1. I. Vorbemerkungen Kein Zugriff
        2. II. Supranationale Strafrechtssetzung Kein Zugriff
        3. III. Europäisiertes nationales Recht Kein Zugriff
        1. I. Vorbemerkungen Kein Zugriff
        2. II. Der Schengen-aquis Kein Zugriff
      1. A. Einführung, insbesondere Verhältnis EU/EMRK Kein Zugriff
        1. I. Der Europarat Kein Zugriff
        2. II. Die EMRK und das Strafrecht Kein Zugriff
        1. I. Bemühungen zum Grundrechtsschutz auf EU-Ebene Kein Zugriff
        2. II. Die Gewährleistungen der Grundrechtecharta (GRCh) Kein Zugriff
        3. III. Inbesondere: Europäisches Doppelverfolgungsverbot Kein Zugriff
      1. A. Abkommen des Europarats Kein Zugriff
        1. I. Allgemeines Kein Zugriff
        2. II. Bereiche der Strafrechtsangleichung Kein Zugriff
        1. I. Verweisung des Unionsrechts auf das nationale Recht („Assimilierung“) Kein Zugriff
        2. II. Verweisung des nationalen auf das Unionsrecht Kein Zugriff
        3. III. Harmonisierung durch Richtlinien Kein Zugriff
        4. IV. Harmonisierung bzw. Assimilierung auf Grund sonstiger Prinzipien (Loyalitätsgebot, Anwendungsvorrang des Unionsrechts, unionsrechtskonforme Auslegung) Kein Zugriff
      1. A. Grundlagen Kein Zugriff
      2. B. Angleichung des Verfahrensrechts Kein Zugriff
        1. I. Vorbemerkung: Von der klassischen vertragsgestützen Rechtshilfe zur exekutivischen Rechtshilfe auf der Grundlage gegenseitiger Anerkennung Kein Zugriff
        2. II. Auslieferung und Übergabe Kein Zugriff
        3. III. Sonstige (kleine) Rechtshilfe, insbesondere grenzüberschreitende Beweiserlangung Kein Zugriff
        4. IV. Vollstreckungshilfe Kein Zugriff
      1. A. UCLAF/OLAF Kein Zugriff
      2. B. Europol Kein Zugriff
      3. C. Eurojust Kein Zugriff
      4. D. Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) Kein Zugriff
      5. E. Die Europäische Staatsanwaltschaft Kein Zugriff
  2. Rechtsprechungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 705 - 732
  3. Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 733 - 742

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