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Metropolen im Maßstab
Der Stadtplan als Matrix des Erzählens in Literatur, Film und Kunst- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Stadtpläne übersetzen den dreidimensionalen urbanen Raum in eine zweidimensionale Fläche. In der Verschränkung von Bild, Text und topographischen Daten sind sie ein anschauliches Beispiel für die »Textualität des Raumes«. So generieren Stadtpläne in den unterschiedlichsten Medien innovative Erzählformen.Aus literatur- und kulturwissenschaftlichem Blickwinkel stellt »Metropolen im Maßstab« die Kartographien von Bleston, Berlin, Paris, London, Istanbul, Los Angeles, New York, Montréal, Havanna sowie Cuzco, Abancay und Chimbote in Peru ins Zentrum und betrachtet ihre Übersetzungen in künstlerische Artefakte. Am Leitfaden von Text-, Bild- und Filmlektüren ergibt sich ein Panorama aktueller raumtheoretischer und urbanistischer Diskurse.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-905-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0905-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Urbane Welten - Texte zur kulturwissenschaftlichen Stadtforschung
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 352
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Metropolen im Maßstab Kein Zugriff Seiten 9 - 14Autor:innen: |
- Zur Einführung. ein Fritz Lang-Film Kein Zugriff Seiten 15 - 24Autor:innen:
- Flanieren mit dem Stadtplan? Literarische Peripatetik und die Kartographie der Großstadt Kein Zugriff Seiten 25 - 50Autor:innen:
- Stadt-Plan ↔ Text-Plan? Über Kartographie, Écriture und ›mental mapping‹ in der Parisliteratur 1781 bis 1969 Kein Zugriff Seiten 51 - 76Autor:innen: | | | | | | | | | |
- Zwischen Kombinatorik und Kontrolle: Zur Funktion des Stadtplans in Jean-Pierre Melvilles Le Samouraï Kein Zugriff Seiten 77 - 96Autor:innen:
- Zeit/Stadt/Plan. Zum Erzählen von urbanen Topographien bei Uwe Johnson Kein Zugriff Seiten 97 - 134Autor:innen:
- »Man muss beweglich bleiben.« Sehen und Gehen in Jacques Rivettes Le Pont du nord Kein Zugriff Seiten 135 - 148Autor:innen:
- Zwischen Topographie und Topologie: Los Angeles Plays Itself Kein Zugriff Seiten 149 - 174Autor:innen:
- A to Z. Zum Einsatz von Stadtplänen in der Konzeptkunst Kein Zugriff Seiten 175 - 192Autor:innen: | | | | | | | | | |
- Der Dichter in New York. Federico García Lorca als surrealistischer Flaneur Kein Zugriff Seiten 193 - 216Autor:innen:
- Imaginäre Karten. Performative Topographie bei Borges und Réda Kein Zugriff Seiten 217 - 240Autor:innen:
- Triptychon der Städte. Cuzco - Abancay - Chimbote bei José María Arguedas Kein Zugriff Seiten 241 - 264Autor:innen:
- Pläne von Städten, Pläne von Texten: Die kartographische Imagination von Robert Majzels und Karen Tei Yamashita Kein Zugriff Seiten 265 - 288Autor:innen:
- Stadtplan als Autobiografie. Orhan Pamuks melancholischer Blick auf Istanbul Kein Zugriff Seiten 289 - 300Autor:innen:
- Kein Erzählen ohne Stadtplan. Um Michel Butor herum Kein Zugriff Seiten 301 - 330Autor:innen:
- Das Diese. Georges Perecs Lust an der Ortung Kein Zugriff Seiten 331 - 340Autor:innen:
- Abstracts Kein Zugriff Seiten 341 - 346Autor:innen: |
- Über die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 347 - 350Autor:innen: |
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 351 - 352Autor:innen: |



