
Bruckners Sinfonien
Ein musikalischer Werkführer- Autor:innen:
- Reihe:
- Beck'sche Reihe, Band 2225
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Die von der Beethoven-Deutung ausgehende Publizistik, die den Aufstieg der Sinfonie zur repräsentativen instrumentalmusikalischen Gattung des bürgerlichen Zeitalters begleitete, ließ das Publikum des 19. Jahrhunderts im Werkverlauf zunehmend eine Bedeutung, eine Idee, einen «Sinn» suchen. Bruckners Sinfonien sind ästhetische Sinnstiftungsversuche eines Komponisten, dessen tiefe Frömmigkeit, die ihn von der intellektuellen Elite des liberalen Wien auffallend unterschied, zwar eine biografische Tatsache ist. Ob sie aber einen Einfluss auf das Komponieren seiner Sinfonien ausgeübt hat, muss offenbleiben. – Dies ist nur eine der vielen Fragen, denen Hans-Joachim Hinrichsen in seiner kleinen, aber ungemein informativen und luziden Einführung in das sinfonische Schaffen Bruckners nachgeht und dabei jede Sinfonie des Meisters der Romantik in ihrer Entstehung und ihren kompositorischen Besonderheiten vorstellt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-406-68808-9
- ISBN-Online
- 978-3-406-68809-6
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Reihe
- Beck'sche Reihe
- Band
- 2225
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 130
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 5
- Das 19. Jahrhundert und die Sinfonie Kein Zugriff
- Bruckners langer Weg zur Sinfonie Kein Zugriff
- Ein sinfonisches Gesamtkonzept Kein Zugriff
- Sinfonische Sinnstiftung Kein Zugriff
- Das Problem der Fassungen Kein Zugriff
- Erster Versuch als «Schularbeit»: Studiensinfonie (f-Moll) Kein Zugriff
- Der «kecke Besen»: Sinfonie Nr. 1 (c-Moll) Kein Zugriff
- Die ursprüngliche Nr. 2: Die «Annullierte» Sinfonie (d-Moll) Kein Zugriff
- Profilierung des Konzepts: Sinfonie Nr. 2 (c-Moll) Kein Zugriff
- (K)eine «Wagner-Sinfonie»: Sinfonie Nr. 3 (d-Moll) Kein Zugriff
- Die «Romantische»: Sinfonie Nr. 4 (Es-Dur) Kein Zugriff
- Das «kontrapunktische Meisterstück»: Sinfonie Nr. 5 (B-Dur) Kein Zugriff
- Konsolidierung durch Konzentration: Sinfonie Nr. 6 (A-Dur) Kein Zugriff
- Der Durchbruch zum Erfolg: Sinfonie Nr. 7 (E-Dur) Kein Zugriff
- Revision als Umdeutung des Konzepts: Sinfonie Nr. 8 (c-Moll) Kein Zugriff
- Greisen-Avantgardismus: Sinfonie Nr. 9 (d-Moll) Kein Zugriff
- III. Anmerkung zur Rezeption Kein Zugriff Seiten 121 - 122
- A. Formmodelle der langsamen Sätze in den frühen Sinfonien Kein Zugriff
- B. Bruckners Arbeitsprozess an den ersten drei Sinfonien Kein Zugriff
- C. Bruckners Sinfonien und ihre Fassungen Kein Zugriff
- Literaturhinweise Kein Zugriff Seiten 127 - 128
- Abbildungen Kein Zugriff Seiten 129 - 130




