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Die Grenzen der Zivilgesellschaft
Normatives Potenzial und empirische Geltung im Anschluss an Max Weber- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Politik, Band 183
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Lange Zeit galt die Zivilgesellschaft als Allheilmittel gegen alle möglichen Verfallserscheinungen der demokratischen Modernisierung. Spätestens mit dem Erstarken des Populismus scheint die große Euphorie jedoch verflogen. Umso drängender stellen sich heute folgende Fragen: Welches normative Potenzial hat die Zivilgesellschaft? Wer oder was gehört zu ihr – und wer nicht? Welche Rolle spielt sie in der Demokratie und in welchem Verhältnis steht sie zum Staat und anderen gesellschaftlichen Ordnungen? Daniel Vetter entwickelt eine Theorie der Zivilgesellschaft und lotet im Anschluss an die Soziologie Max Webers deren Potenziale und Grenzen aus.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7716-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0177-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Politik
- Band
- 183
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 280
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1. EinleitungSeiten 7 - 20 Download Kapitel (PDF)
- 2. Max Weber und die Zivilgesellschaftsdebatte: zur Frage der AnschlussfähigkeitSeiten 21 - 28 Download Kapitel (PDF)
- 3. Das Assoziationswesen als freiheitsverbürgende Einrichtung?Seiten 29 - 94 Download Kapitel (PDF)
- 4. Max Weber als Therapeut moderner VerhältnisseSeiten 95 - 126 Download Kapitel (PDF)
- 5. Idee und Realität der ZivilgesellschaftSeiten 127 - 238 Download Kapitel (PDF)
- 6. SchlussSeiten 239 - 254 Download Kapitel (PDF)
- DanksagungSeiten 255 - 256 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturverzeichnisSeiten 257 - 276 Download Kapitel (PDF)
- TabellenverzeichnisSeiten 277 - 280 Download Kapitel (PDF)




