Altar und Bild im Dom zu Xanten
- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- ars ecclesia: Kunst vor Ort, Band 3
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Der Dom zu Xanten erhielt gegen Ende seiner langen Bauzeit eine reiche Ausstattung mit Bildwerken verschiedener Art. In den Jahrzehnten nach 1500 entstanden auch zahlreiche geschnitzte und gemalte Altarretabel in hoher Qualität. Gefertigt in Antwerpen, in Köln und am Niederrhein führen sie die Kontakte vor Augen, die ihre weltlichen und geistlichen Stifter unterhielten. Anhand des Antwerpener Märtyrerretabels, des Antoniusretabels von Jan Baegert und des Marienretabels von Henrik Douverman werden eingehend die vielfältigen Implikationen eines Altaraufsatzes analysiert. Die aufwendig gearbeiteten Bildwerke setzten nicht nur die Heiligen, sondern auch die Stifter und Künstler ins Bild und offenbaren deren künstlerische, soziale und aufs Jenseits gerichtete Ambitionen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2017
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-89445-540-8
- ISBN-Online
- 978-3-68998-006-1
- Verlag
- Jonas Verlag, Ilmtal-Weinstraße
- Reihe
- ars ecclesia: Kunst vor Ort
- Band
- 3
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 92
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Aus der Kirche ins Museum Kein Zugriff Seiten 7 - 12Autor:innen:
- Liturgische Memoria, ständische Repräsentation und soziale Leistung in der frühen Neuzeit Kein Zugriff Seiten 13 - 30Autor:innen:
- Das Märtyrerretabel Kein Zugriff Seiten 31 - 44Autor:innen:
- Orte des Heils: Das Antoniusretabel von Jan Baegert Kein Zugriff Seiten 45 - 54Autor:innen:
- Ohne Signatur und Selbstporträt, aber dennoch „voll im Bilde“ Kein Zugriff Seiten 55 - 80Autor:innen:
- Tafelteil Kein Zugriff Seiten 81 - 92





