Die WSI-Mitteilungen sind eine wissenschaftliche Fachzeitschrift mit politik- und praxisorientierter Ausrichtung. Sie informieren über neue wissenschaftliche Erkenntnisse im Themenspektrum »Arbeit - Wirtschaft - Soziales«. Die Zeitschrift ist 1948 erstmals erschienen.Die Zeitschrift fördert den interdisziplinären Austausch und versteht sich als Wissens- und Argumentationsquelle für Akteure aus Arbeitswelt, Wirtschaft und politischer Praxis. Ihr Ziel ist, komplexes Wissen strukturiert und sprachlich ansprechend zu vermitteln. Ein professionelles Begutachtungsverfahren garantiert die Standards wissenschaftlicher Abhandlungen. Kurzauswertungen, Kommentare und Praxisbeiträge reflektieren aktuelle gesellschaftspolitische Probleme und diskutieren Lösungsvorschläge.
Der diesjährige WSI-Verteilungsbericht referiert wieder aktuelle empirische Daten zur gesamtwirtschaftlichen Einkommensentwicklung, insbesondere zu Löhnen und Gewinnen, wie zu personeller Verteilung bei privaten Haushalten. Danach setzt sich trotz...
Die Effekte der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes wurden mit dem makroökonometrischen Modell LAPROSIM simuliert. Da die Bezieher von Niedriglohneinkommen (zwangshalber) eine überdurchschnittlich hohe Konsumquote bei zugleich...
Private Equity- und Hedge-Fonds engagieren sich seit der Jahrtausendwende verstärkt in europäischen Unternehmen. Die europäischen Staaten boten ihnen Steuererleichterungen und beseitigten Regulierungen und Hemmnisse. Die Fonds forcieren einen Typ...
Der Artikel präsentiert eine der ersten systematischen Analysen aller bis dato existierenden Europäischen Aktiengesellschaften (SEs). Zunächst wird ein Überblick über die bisher gegründeten SEs und ihre Charakteristika gegeben. Dabei werden...
Wohlfahrtsstaaten haben soziale Sicherungssysteme, die verschiedene Formen des Einkommensverlustes kompensieren, zumindest partiell ausgleichen. Ausgleichszahlungen werden beispielsweise bei Einkommensverlusten im Krankheitsfall, bei...
Die Potenziale von Langzeitkonten erschließen sich erst aus einer umfassenderen Betrachtung veränderter Anforderungen an die zukünftigen Lebensläufe der Menschen. Muster gesellschaftlicher Normalität in Form geregelter Phasen von Ausbildung,...
Mit der langfristig anstehenden schrittweisen Anhebung des gesetzlichen Rentenalters auf 67 Jahre und der teilweise auslaufenden gesetzlichen Förderung der Altersteilzeit stellt sich das doppelte Problem, dass sich einerseits die meisten...
Der demografische Wandel, der sich nicht einzig in den Industrieländern vollzieht, stellt die sozialen Dienstleistungs- und Sicherungssysteme vor neue Herausforderungen. Jedoch auch die Wirtschaft ist gefordert, Produkte und Dienstleistungen...