Schwarz-Grün für Deutschland?
Wie aus politischen Erzfeinden Bündnispartner wurden- Autor:innen:
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Union und Grünen ist in der deutschen Parteiengeschichte einzigartig. Als fundamentaloppositionelle Bewegung gegründet, lehnten die frühen Grünen fast alles ab, was Christdemokraten heilig war: Tradition, Wachstum, Westbindung. Für die Union dagegen waren die Grünen Staatsfeinde. Schwarz und Grün – das war noch bis in die Neunziger wie Schwarz und Weiß. Doch weil sich beide Parteien tiefgreifend wandelten, gelang es, diese Gräben zu überwinden. Über die Jahre wurden aus politischen Erzfeinden Bündnispartner. Erst in den Kommunen, dann in den Ländern – und vielleicht bald auch im Bund. Christoph Weckenbrock erzählt die spannende Geschichte von Schwarz und Grün – vom Ende der siebziger Jahre bis zum Vorabend der Bundestagswahl 2017.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4043-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4043-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- X-Texte zu Kultur und Gesellschaft
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 256
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- I. Die Unionsparteien von CDU und CSU - Prägungen und Entwicklungslinien zweier staatstragender Volksparteien Kein Zugriff Seiten 13 - 34
- II. Bündnis 90/Die Grünen - Ursprünge und Wandlungen einer ökologischen Reformpartei Kein Zugriff Seiten 35 - 68
- III. Von Erzfeinden zu Bündnispartnern - Die Geschichte des schwarz-grünen Verhältnisses Kein Zugriff Seiten 69 - 180
- IV. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 181 - 186
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 187 - 256





