Die Blätter der Wohlfahrtspflege berichten knapp und dennoch umfassend über wichtige gesellschaftliche, soziale und rechtliche Entwicklungen sowie über fachliche Standards im Sozial- und Gesundheitswesen. Neben grundlegenden Beiträgen stehen Modellbeschreibungen und Arbeitshilfen. Die umfangreichen Fachinformationen bieten Orientierung in allen Tätigkeitsfeldern Sozialer Arbeit sowie in sozialen Diensten und Einrichtungen. Die Zeitschrift "Blätter der Wohlfahrtspflege" wendet sich an Fachkräfte im Sozialwesen – Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Wissenschaftler, Sozialpolitiker, Amtsleiter, Geschäftsführer, Vereinsvorstände. Homepage: www.bdw.nomos.de
Der Umgang mit Sterben, Tod und Trauer wandelt sich und fordert Individuen und Gesellschaft heraus. Eine überzeugende Antwort auf die Verdrängung des Sterbens in der Moderne gibt die Hospizbewegung mit Angeboten solidarischer Begleitung und...
Angesicht der breiten öffentlichen Diskussion zum Thema Sterbehilfe bezieht Pastor Dr. Ingo Habenicht, Vorstandsvorsitzender des Evangelischen Johanneswerks, Stellung. Das Diakonie-Unternehmen ist auch einer der großen Altenhilfe-Träger in...
Pflegeeinrichtungen entwickeln sich zu Fachinstitutionen für Pflege, Sterben, Abschied, Tod und Trauer. Das veranlasste die Arbeiterwohlfahrt auf Bundesebene, einige Grundpositionen für eine Sterbe- und Abschiedskultur in der Altenpflege zu...
Einen schwerkranken und sterbenden Menschen zu betreuen, ist auch für fachlich kompetente Pflegekräfte nicht einfach. Deshalb hat das Kuratorium Wohnen im Alter ein eigenes Konzept für Palliative Care erarbeitet und umgesetzt.
Fragen von Spiritualität und existentieller Kommunikation am Lebensende bleiben im Pflegeheim oft unbeantwortet. Soll Pflege und Betreuung lebensbejahend erlebt werden, ist es notwendig, dass sich die Rahmenbedingungen in der Pflege zum Positiven...
In vielen großen sozialen Einrichtungen sind Sterben, Tod und Trauer immer wiederkehrende Themen, die Mitarbeitende trotz professionell geprägten Beziehungen nicht unberührt lassen. Die Münchner Stiftung Pfennigparade hat dazu verschiedene...
Berufsbetreuer sind bei aller professionellen Distanz nahe an kranken und sterbenden Menschen, denen sie gerecht werden müssen. Das erfordert von dem Betreuer eine ständige Selbstreflexion und das Austarieren von Nähe und Distanz.
In der Hilfe für suchtkranke Menschen stellt die Frage nach dem Sinn des Lebens - und damit nach dem Sinn des Sterbens - oft der entscheidende Wendepunkt auf dem Weg in einen suchtfreien Alltag dar.
Die Bologna-Reform hat zu einem geringeren Praxisanteil im Studium der Sozialen Arbeit geführt. Berufseinsteiger mangelt es deshalb oft an der Sicherheit im professionellen Handeln, der Fähigkeit zur Bewältigung belastender Situationen und bei...
In einem gemeinsamen Projekt in Mönchengladbach besuchen Schülerinnen und Schüler während der 10. Klasse die Bewohnerinnen und Bewohner eines Pflegeheim. Begleitet werden sie das Jahr über von Lehrenden und Studierenden der Hochschule...
Ein spezifischer Beitrag der Sozialen Arbeit zur Förderung der Lebensqualität von Menschen könnte in der professionellen Gestaltung von Nachbarschaft liegen.