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Monographie Kein Zugriff
Goya
- Autor:innen:
- Reihe:
- Beck'sche Reihe, Band 2520
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Francisco Goya (1746 – 1828) war eine singuläre Gestalt in der europäischen Kunstgeschichte. Politisch liberal eingestellt, war er ab 1789 Hofmaler in Madrid und lavierte sich durch die wechselhaften Zeitläufte. Seine Gemälde und Graphiken revolutionierten die Kunst und stellten den Zeitgenossen vor Augen, dass Vernunft und Aufklärung immer gefährdet sind und jederzeit in Gewalt und Wahn umschlagen können. Auch Goyas bildliche Anklagen des Krieges entfalten ihre Wucht bis heute. Werner Busch zeigt den Künstler als hellsichtigen Beobachter, welcher der Moderne einige ihrer eindrücklichsten Bilder gegeben hat.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-406-72755-9
- ISBN-Online
- 978-3-406-72756-6
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Reihe
- Beck'sche Reihe
- Band
- 2520
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 128
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 5 - 5
- 1 Prolog: Goyas Selbstbildnis mit seinem Arzt Arrieta Kein Zugriff Seiten 6 - 20
- 2 Goyas bildnerisches Denken Kein Zugriff Seiten 21 - 40
- 3 Kabinettbilder Kein Zugriff Seiten 41 - 49
- 4 Goya und die Herzogin von Alba Kein Zugriff Seiten 50 - 64
- 5 «Los Caprichos» Kein Zugriff Seiten 65 - 76
- 6 Die «Nackte» und die «Bekleidete Maja» Kein Zugriff Seiten 77 - 79
- 7 Die Bilder zum 2. und 3. Mai 1808 Kein Zugriff Seiten 80 - 99
- 8 «Los Desastres de la Guerra» Kein Zugriff Seiten 100 - 112
- 9 Die Schwarzen Bilder Kein Zugriff Seiten 113 - 118
- 10 Epilog: «Die Kompanie der Philippinen» Kein Zugriff Seiten 119 - 123
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 124 - 126
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 127 - 128




