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Intersektionalität revisited
Empirische, theoretische und methodische Erkundungen- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Kultur und soziale Praxis
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
»Intersektionalität« (Intersectionality) steht für eine Perspektive, die Geschlechterforschung und feministische Anliegen wieder stärker in den Vordergrund rückt. Einschlägige Lehrbücher regen die Diskussion an und fordern zur Verfeinerung von analytischen Kategorien auf.Der Band fragt kritisch nach der Genealogie von Intersectionality. Zugleich geht es um die empirisch fundierte Weiterentwicklung einer differenzierten Machtanalyse: Wo weisen die sozialen und kulturellen Komplexitäten über die bisherigen intersektionalen Konzeptionen hinaus? Welche ethnografischen, historischen und sozialwissenschaftlichen Zugänge sind weiterführend?
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1437-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1437-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur und soziale Praxis
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 280
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Editorial: Tagung Macht Thema Kein Zugriff Seiten 9 - 14Autor:innen: |
- Intersektionalität aus der Perspektive der Europäischen Ethnologie Kein Zugriff Seiten 15 - 52Autor:innen: |
- Intersektionalität als kritisches Werkzeug der Gesellschaftsanalyse Ein E-Mail-Interview mit Nina Degele und Gabriele Winker Kein Zugriff Seiten 55 - 76Autor:innen: |
- Intersektionalität oder: Wie nicht über Rassismus sprechen? Kein Zugriff Seiten 77 - 100Autor:innen: | | | | | | | | | |
- Von den Kämpfen aus Eine Problematisierung grundlegender Kategorien Kein Zugriff Seiten 101 - 116Autor:innen:
- Hauptschule: Formationen von Klasse, Ethnizität und Geschlecht Kein Zugriff Seiten 119 - 148Autor:innen:
- Intersektionalität, Männlichkeit und Migration - Wege zur Analyse eines komplizierten Verhältnisses Kein Zugriff Seiten 149 - 172Autor:innen:
- Weiblich, proletarisch, tschechisch Perspektiven und Probleme intersektionaler Analyse in der Geschichtswissenschaft am Beispiel des Wiener Textilarbeiterinnenstreiks von 1893 Kein Zugriff Seiten 173 - 196Autor:innen:
- Intersektionalität oder borderland als Methode? Zur Analyse politischer Subjektivitäten in Grenzräumen Kein Zugriff Seiten 197 - 220Autor:innen:
- »Sitting at a Crossroad« methodisch einholen Intersektionalität in der Perspektive der Biografieforschung Kein Zugriff Seiten 221 - 246Autor:innen:
- Von Herkünften, Suchbewegungen und Sackgassen: Ein Abschlusskommentar Kein Zugriff Seiten 249 - 272Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 273 - 277Autor:innen: | |
- Kein Zugriff Seiten 278 - 280Autor:innen: | |





