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Die Unterweisung des Blicks
Visuelle Erziehung und visuelle Kultur im langen 19. Jahrhundert- Autor:innen:
- Reihe:
- Image, Band 133
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Um 1800 entstand im deutschsprachigen Raum ein neues, von der Forschung bislang nicht als solches beschriebenes visuelles Regime, das die Sehgewohnheiten von Wissenschaftlern und Künstlern bis in die Moderne hinein prägte. Tobias Teutenberg zeigt: Die Ursprünge dieses Regimes liegen in der Anschauungs- und Zeichenpädagogik, wo Didaktiker wie Johann Heinrich Pestalozzi auf mathematischer Grundlage normative Methoden zur Systematisierung des Sehens entwickelten. Durch Publikationen und Adlaten verbreitete sich der pädagogischer Wahrnehmungsstil weiträumig. Er fand nicht nur Eingang in die Bildungssysteme der Zeit, sondern auch in die Kunstgeschichte, Psychologie und bildende Kunst.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4326-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4326-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Image
- Band
- 133
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 352
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- I. Augengeschichten Kein Zugriff Seiten 11 - 36
- II. »Ich will dir zeigen alles!« Kein Zugriff Seiten 39 - 68
- III. Sehen lehren Kein Zugriff Seiten 69 - 98
- IV. Sehen lernen Kein Zugriff Seiten 99 - 134
- V. Vom Erkalten des Blicks Kein Zugriff Seiten 137 - 192
- VI. Die Hybris des Auges Kein Zugriff Seiten 193 - 238
- VII. Mythos Rhythmos Kein Zugriff Seiten 241 - 278
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 279 - 341
- Abkürzungen der Aufbewahrungsorte der im Buch zitierten Abbildungen Kein Zugriff Seiten 341 - 341
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 342 - 348
- Dank Kein Zugriff Seiten 349 - 352





