Die Bedeutung der Wissenschaftsfreiheit für die Fraunhofer-Gesellschaft
Grundrechtliche Einordnung und Anforderung an Organisation und Finanzierung- Autor:innen:
- Reihe:
- Interdisziplinäre Schriften zur Wissenschaftsforschung, Band 2
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Die außeruniversitäre Forschung steht trotz ihrer großen Bedeutung für das Wissenschaftssystem in der Rechtswissenschaft nach wie vor im Schatten der Hochschulen. Angesichts der derzeitigen Universitätsreformen und der Diskussion um deren Verfassungsmäßigkeit stellt sich jedoch auch die Frage nach der Bedeutung der Wissenschaftsfreiheit für nicht-universitäre Forschungseinrichtungen, die teils über ähnliche Strukturen verfügen. Eine tragende Säule des staatlich finanzierten außeruniversitären Forschungssystems ist die Fraunhofer-Gesellschaft (FhG), die größte Organisation für angewandte Forschung in Europa.
In diesem Werk wird die Anwendbarkeit der Wissenschaftsfreiheit auf die FhG, die sich insbesondere wegen ihrer Ausrichtung am Markt von anderen Forschungsorganisationen deutlich unterscheidet, begründet.
Die Autorin untersucht die Vorgaben, die sich aus Art. 5 Abs. 3 GG für die Organisation und Finanzierung der FhG ergeben und zeigt die Parallelen und Unterschiede zum Hochschulbereich auf.
Die Arbeit entstand während der Tätigkeit der Autorin als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Teilprojekt der interdisziplinären DFG-Forschergruppe „Governance der Forschung“.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-8329-2989-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0516-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Interdisziplinäre Schriften zur Wissenschaftsforschung
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 205
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 14
- Gegenstand der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 15 - 18
- Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 18 - 19
- Gründung und Anfangsjahre Kein Zugriff Seiten 20 - 22
- Errichtung eigener Institute und Zusammenarbeit mit dem Bundesverteidigungsministerium Kein Zugriff Seiten 22 - 24
- Ausbau der FhG Kein Zugriff Seiten 24 - 27
- Veränderungen in der Finanzierung Kein Zugriff Seiten 27 - 28
- Umbau der ostdeutschen Forschungslandschaft und neuere Entwicklungen Kein Zugriff Seiten 28 - 29
- Aufgabe und Funktion Kein Zugriff Seiten 29 - 32
- Grundlagen und Besonderheiten der Finanzierung Kein Zugriff
- Verfahren der Finanzierung Kein Zugriff
- Institute Kein Zugriff Seiten 34 - 35
- Zusammensetzung Kein Zugriff
- Zuständigkeiten und Funktion Kein Zugriff
- Zusammensetzung Kein Zugriff
- Zuständigkeiten und Funktion Kein Zugriff
- Interne Struktur Kein Zugriff
- Zusammensetzung Kein Zugriff
- Zuständigkeiten und Funktion Kein Zugriff
- Zusammensetzung Kein Zugriff
- Zuständigkeiten und Funktion Kein Zugriff
- Präsident Kein Zugriff
- Zusammensetzung Kein Zugriff
- Zuständigkeiten und Funktion Kein Zugriff
- Interne Struktur Kein Zugriff
- Zusammensetzung Kein Zugriff
- (Gemeinsame) Berufung Kein Zugriff
- Zuständigkeiten und Funktion Kein Zugriff
- Zusammensetzung Kein Zugriff
- Zuständigkeiten und Funktion Kein Zugriff
- Zusammensetzung Kein Zugriff
- Zuständigkeiten und Funktion Kein Zugriff
- Institutsverbünde Kein Zugriff Seiten 48 - 49
- Die verfassungsrechtlichen Begriffe „Wissenschaft“ und „Forschung“ Kein Zugriff
- Untaugliche Kriterien Kein Zugriff
- Kriterium der „reinen Wissenschaft“ Kein Zugriff
- Vorgabe des Forschungsthemas durch den Vertragspartner Kein Zugriff
- Vorgaben für die Forschungstätigkeit als solche Kein Zugriff
- Finanzielle Vorgaben Kein Zugriff
- Kriterium der Ergebnisoffenheit Kein Zugriff
- Publikationen in der FhG Kein Zugriff
- Anforderungen an die Publikation Kein Zugriff
- Abgrenzung zur Entwicklung und Produktion Kein Zugriff
- Kriterium der wesensmäßigen Anwendbarkeit in Rechtsprechung und Literatur Kein Zugriff
- Wesensmäßige Anwendbarkeit bei juristischen Personen des öffentlichen Rechts Kein Zugriff
- Notwendigkeit der Zuordnung der FhG zum staatlichen oder privaten Bereich Kein Zugriff
- Beherrschende Einflussnahme durch gesellschaftsrechtliche Beteiligung Kein Zugriff
- Wahrnehmung einer öffentlichen Aufgabe? Kein Zugriff
- Finanzierung Kein Zugriff
- Personelle Verflechtung Kein Zugriff
- Gestaltungsmacht des Staates Kein Zugriff
- Gründung Kein Zugriff
- Organisatorische Änderungen Kein Zugriff
- Auflösung Kein Zugriff
- Selbstverständnis Kein Zugriff
- Wertende Gesamtbetrachtung Kein Zugriff
- Unmittelbare Zuordnung zum grundrechtlich geschützten Lebensbereich Kein Zugriff
- Staatsferne Kein Zugriff
- Abhängigkeit der Grundrechtsberechtigung der Einrichtung von der des Wissenschaftlers Kein Zugriff
- Voraussetzung der Möglichkeit wissenschaftlichen Arbeitens im Innenverhältnis Kein Zugriff
- Grundrechtstypische Gefährdungslage Kein Zugriff
- Grundrechtsberechtigung der Institute Kein Zugriff Seiten 105 - 106
- Die FhG als Teil der öffentlichen Gewalt Kein Zugriff Seiten 106 - 107
- Kriterium der Wahrnehmung einer öffentlichen Aufgabe Kein Zugriff Seiten 107 - 109
- Abwehrrechtliche und objektiv-rechtliche Dimension Kein Zugriff Seiten 110 - 111
- Organisatorische Folgerungen im ersten Hochschulurteil Kein Zugriff Seiten 111 - 113
- Grundrechtsschutz durch Organisation Kein Zugriff Seiten 113 - 116
- Staatliche Finanzierungspflicht Kein Zugriff Seiten 116 - 116
- Gebot wissenschaftsadäquater Organisation Kein Zugriff Seiten 116 - 118
- Bedeutung der Grundsätze der Rundfunkorganisation Kein Zugriff Seiten 118 - 119
- Sicherung individueller Freiheit als Organisationsgebot Kein Zugriff Seiten 119 - 123
- Adressaten objektiver Grundrechtsgehalte Kein Zugriff
- Kompetenzverteilung zwischen Legislative und Exekutive Kein Zugriff
- Regelungsgegenstände eines förmlichen Gesetzes Kein Zugriff
- Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern Kein Zugriff
- Ansätze in Rechtsprechung und Literatur Kein Zugriff
- Grundsätzliche Reichweite des Schutzes der Wissenschaftsfreiheit durch Organisation Kein Zugriff
- Einschränkungen aus Gründen der Funktion und Aufgabe der Einrichtung Kein Zugriff
- Ausrichtung auf Sachrichtigkeit Kein Zugriff
- Reichweite der Berücksichtigung von Funktion und Aufgabe Kein Zugriff
- Senat Kein Zugriff
- Kuratorium Kein Zugriff
- Beteiligung von Vertretern der Wirtschaft Kein Zugriff
- Beteiligung externer Wissenschaftler Kein Zugriff
- Beteiligung von Personen des öffentlichen Lebens Kein Zugriff
- Beteiligung staatlicher Vertreter Kein Zugriff
- Gebot der Durchsetzung wissenschaftlichen (internen) Sachverstandes? Kein Zugriff
- Bedeutung im Hinblick auf die externe Besetzung des Senats Kein Zugriff
- Unterscheidung nach „Gruppen“ von Wissenschaftlern? Kein Zugriff
- Stimmgewichtung Kein Zugriff
- Besetzung des WTR mit technischen Mitarbeitern Kein Zugriff
- Verfassungsrechtlich zulässiger Umfang staatlicher Einflussnahme Kein Zugriff
- Verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Mitwirkung staatlicher Vertreter im Senat Kein Zugriff
- Wissenschaftsrelevanz der Zuständigkeiten des Vorstandes Kein Zugriff
- Funktionsgerechte Organisationsstruktur Kein Zugriff
- Berücksichtigung des Gebots der optimalen organisatorischen Sicherung der Wissenschaftsfreiheit Kein Zugriff
- Wissenschaftsrelevanz der Zuständigkeiten der Institutsleitung Kein Zugriff
- Funktionsgerechte Organisationsstruktur Kein Zugriff
- Berücksichtigung des Gebots der optimalen organisatorischen Sicherung der Wissenschaftsfreiheit Kein Zugriff
- Verfassungsmäßigkeit der Abhängigkeit der Finanzierung von erbrachten wissenschaftlichen Leistungen Kein Zugriff Seiten 176 - 179
- Funktionsgerechte Kriterien der erfolgsabhängigen Finanzierung im Innen- und Außenverhältnis Kein Zugriff Seiten 179 - 182
- Erfordernis bewertungsunabhängiger Finanzierung Kein Zugriff Seiten 182 - 183
- Verfassungsrechtlich gebotene Form von Regelungen zur Finanzierung der FhG Kein Zugriff Seiten 183 - 185
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 186 - 192
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 193 - 205





