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Monographie Kein Zugriff

Sozialgeschichte der Kieler Professorenschaft 1665–1815

Gelehrtenbiographien im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Qualifikation und sozialen Verflechtungen
Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Wann wandelte sich der Professorentypus vom Universalgelehrten zum modernen Forscher? Dieser Leitfrage widmet sich die vorliegende Studie am Beispiel der Kieler Universität von ihrer Gründung im Jahr 1665 bis zum Jahr 1815. Auf der Grundlage von insgesamt 183 Professorenbiografien verbindet die Autorin sozialgeschichtliche Forschung mit Fragen der Universitätsgeschichte. Ausgehend von der Betrachtung der voruniversitären Bildung, des Studiums und den einzelnen akademischen Stationen analysiert sie erstmals, welchen Einfluss die regionale wie auch soziale Herkunft der Professoren auf den Verlauf der Karrierewege nahm. Die Gesamtdarstellung, die auch die verwandtschaftlichen Verflechtungen der Professoren untereinander und ihr gesellschaftliches Engagement innerhalb der Kieler Stadtgesellschaft in den Blick nimmt, eröffnet damit neue Perspektiven für künftige Forschungsarbeiten, die sich mit dem tiefgreifenden Wandel der Institution Universität im 18. Jahrhundert auseinandersetzen.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-529-03602-6
ISBN-Online
978-3-529-09450-7
Verlag
Wachholtz, Kiel/Hamburg
Reihe
Kieler Schriften zur Regionalgeschichte
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
408
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
      1. 1.1.1. Der Forschungsstand zur allgemeinen Universitätsgeschichte Kein Zugriff
      2. 1.1.2. Der Forschungsstand zur Kieler Universität Kein Zugriff
      1. 1.2.1. Fragestellungen, Untersuchungsgegenstand, Zeitraum Kein Zugriff
      2. 1.2.2. Methode, Quellen, technisches Hilfsmittel Kein Zugriff
      3. 1.2.3. Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
    1. 2.1. Die Gesamtentwicklung des Kieler Lehrkörpers von 1665 bis 1815 Kein Zugriff
    2. 2.1.1. Die Professoren der ersten Stunde Kein Zugriff
      1. 2.2.1. Die Pläne Herzog Friedrichs III. zur Gründung einer Universität Kein Zugriff
      2. 2.2.2. Die Wahl des Standortes: »Warum der Stadt Kiel den Vorzug gegönnt?« Kein Zugriff
      3. 2.2.3. Kiel – eine Universitätsstadt? Kein Zugriff
      1. 2.3.1. Wohntopographie Kein Zugriff
      2. 2.3.2. Wohnsituation Kein Zugriff
      1. 3.1.1. Landeskinder und Nichtlandeskinder Kein Zugriff
      2. 3.1.2. Die regionalen Herkunftsprofile, gegliedert nach Fakultäten Kein Zugriff
      1. 3.2.1. Die Väterberufe Kein Zugriff
      2. 3.2.2. Die sozialen Herkunftsprofile, gegliedert nach Fakultäten Kein Zugriff
      3. 3.2.3. Die konfessionelle Herkunft Kein Zugriff
    1. 3.3. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 4.1.1. Voruniversitäre Bildung Kein Zugriff
      2. 4.1.2. Das Studium Kein Zugriff
        1. Einzelfall Kein Zugriff
        2. Idealfall Kein Zugriff
        3. Grenzfall Kein Zugriff
      1. 4.2.2. Die Privatdozentur Kein Zugriff
      2. 4.2.3. Orte der ersten Privatdozentur Kein Zugriff
      1. 4.3.1. Der Weg in die Professur: das Extraordinariat Kein Zugriff
      2. 4.3.2. Orte des ersten Ordinariats und Anteil der von außerhalb berufenen Professoren Kein Zugriff
      3. 4.3.3. Durchschnittliches Lebensalter der Professoren bei Amtsantritt Kein Zugriff
      4. 4.3.3. Durchschnittliches Lebensalter der Professoren beiAmtsantritt Kein Zugriff
      5. 4.3.4. »Greifen in den allgemeinen Glückstopf«: der Berufungsvorgang nach Kiel Kein Zugriff
        1. 4.4.1.1. Die universitären Einkünfte Kein Zugriff
        2. 4.4.1.2. Die Einnahmen aus den Nebenämtern Kein Zugriff
      1. 4.4.2. Durchschnittliche Amtsdauer der Kieler Professoren Kein Zugriff
        1. 4.4.3.1. Auswärtige Rufe und Tätigkeiten nach dem Kieler Ordinariat Kein Zugriff
        2. 4.4.3.2. Abgelehnte Rufe Kein Zugriff
      2. 4.4.4. Abschluss der Amtstätigkeit als Kieler Professor Kein Zugriff
      3. 4.4.4.1. Der Verbleib in Kiel und der Tod der Professoren Kein Zugriff
    1. 4.5. Zusammenfassung: die Bedeutung der KielerUniversität für die Professorenkarrieren Kein Zugriff
      1. 5.1.1. Das Konnubium Kein Zugriff
        1. 5.1.2.1. Die Kieler Professorenschwiegerväter Kein Zugriff
        1. 5.1.3.1. Die Professorensöhne Kein Zugriff
      1. 5.2.1. Nebenämter in der Stadt und den umliegenden Gemeinden Kein Zugriff
      2. 5.2.2. Exkurs: akademische Streitkultur Kein Zugriff
      3. 5.2.3. Gesellschaftliche Funktionen und Aktivitäten der Kieler Professoren Kein Zugriff
      4. 5.2.4. Die Mitgliedschaften der Professoren in Gesellschaften und Akademien Kein Zugriff
      5. 5.2.5. Das gesellschaftliche Engagement der Professoren innerhalb der Stadt Kein Zugriff
      6. 5.2.6. Geselligkeit und Freizeit Kein Zugriff
  2. 6. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 350 - 358
    1. 7.1. Abbildungen Kein Zugriff
    2. 7.2. Tabellen Kein Zugriff
    3. 7.3. Tabellenanhang Kein Zugriff
    1. 8.1. Ungedruckte Quellen Kein Zugriff
    2. 8.2. Gedruckte Quellen Kein Zugriff
    3. 8.3. Literatur Kein Zugriff

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