Schwarz-grüne Koalitionen in Deutschland
Erfahrungswerte aus Kommunen und Ländern und Perspektiven für den Bund- Autor:innen:
- Reihe:
- Parteien und Wahlen, Band 13
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Die vergleichende Studie analysiert sowohl die Bedingungsfaktoren für die Bildung schwarz-grüner Koalitionen als auch die Muster ihres Koalitionsmanagements auf der Kommunal- und Landesebene. Vor dem Hintergrund der hier gewonnenen Erfahrungswerte werden die Perspektiven einer schwarz-grünen Bundeskoalition eingeschätzt und mögliche Probleme benannt, die sich in der späteren Regierungspraxis ergeben könnten.
Die Grundlage der Analyse bildet der Vergleich von sieben kommunalen und zwei landespolitischen Fallbeispielen der Zusammenarbeit von Union und Grünen. Ihm schließt sich eine Betrachtung der strategischen, programmatischen und wählersoziologischen Voraussetzungen für ein schwarz-grünes Bündnis auf Bundesebene an. Dabei wird deutlich, dass eine Koalition von Union und Grünen nicht nur auf Landes-, sondern auch und vor allem auf Bundesebene ein nicht unerhebliches Risiko für beide Parteien darstellt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-3080-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-7223-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Parteien und Wahlen
- Band
- 13
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 1007
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 20
- 1. Einführung in den Untersuchungsgegenstand Kein Zugriff
- 2. Forschungsstand und Literaturlage Kein Zugriff
- 3. Themenrelevanz, Fragestellungen und Vorgehensweise Kein Zugriff
- 4. Kurze Geschichte der schwarz-grünen Annäherung Kein Zugriff
- 1.1. Methodik und Fallauswahl Kein Zugriff
- 1.2. Quellenfundament und Datenerhebung Kein Zugriff
- 2.1. Einführung in die Koalitionsforschung Kein Zugriff
- 2.2. Multidimensionales Analyseraster zur Bildung von Koalitionen Kein Zugriff
- 2.3. Multidimensionales Analyseraster zur Stabilität und Regierungspraxis von Koalitionen Kein Zugriff
- 3.1. Kommunalebene Kein Zugriff
- 3.2. Landesebene Kein Zugriff
- 1. Schwarz-grüne Bündnisse auf kommunaler Ebene – Eine Bestandsaufnahme Kein Zugriff Seiten 113 - 124
- 2.1. Koalitionsbildung Kein Zugriff
- 2.2. Koalitionspraxis Kein Zugriff
- 2.3. Epilog und Analyse Kein Zugriff
- 3.1. Koalitionsbildung Kein Zugriff
- 3.2. Koalitionspraxis Kein Zugriff
- 3.3. Epilog und Analyse Kein Zugriff
- 4.1. Koalitionsbildung Kein Zugriff
- 4.2. Koalitionspraxis Kein Zugriff
- 4.3. Epilog und Analyse Kein Zugriff
- 5.1. Koalitionsbildung Kein Zugriff
- 5.2. Koalitionspraxis Kein Zugriff
- 5.3. Epilog und Analyse Kein Zugriff
- 6.1. Koalitionsbildung Kein Zugriff
- 6.2. Koalitionspraxis Kein Zugriff
- 6.3. Epilog und Analyse Kein Zugriff
- 7.1. Koalitionsbildung Kein Zugriff
- 7.2. Koalitionspraxis Kein Zugriff
- 7.3. Epilog und Analyse Kein Zugriff
- 8.1. Koalitionsbildung Kein Zugriff
- 8.2. Koalitionspraxis Kein Zugriff
- 8.3. Epilog und Analyse Kein Zugriff
- Koalition gegen politische Monostrukturen Kein Zugriff
- Schwarz-Grün nur ohne „Ausschließeritis“ Kein Zugriff
- Bündnis zweiter Wahl Kein Zugriff
- Grüne als Scharnierpartei im Vielparteiensystem Kein Zugriff
- Großstädtisch-liberale Volkspartei trifft auf heterogene Grüne Kein Zugriff
- Rot-grüne Entfremdung = schwarz-grüne Annäherung Kein Zugriff
- Strategische Annäherung im Vorfeld – nicht notwendig, aber hilfreich Kein Zugriff
- Persönliche Beziehungen als Brücken Kein Zugriff
- Sondierungs- und Koalitionsgespräche als Lernprozess Kein Zugriff
- Schwarz-grünes Verhandlungsparadoxon Kein Zugriff
- Ausklammerung als Erfolgs- und Risikofaktor zugleich Kein Zugriff
- Pragmatismus als Leitmotiv Kein Zugriff
- Schwarz-grüne Ämterpatronage Kein Zugriff
- Keinerlei Zerreißproben – Koalitionsakzeptanz bei der CDU Kein Zugriff
- Rationale Zustimmung und emotionale Zurückhaltung – Koalitionsakzeptanz bei den Grünen Kein Zugriff
- Wohlwollender Blick der Landes- und Bundesverbände Kein Zugriff
- Schwarz-Grün und der „Reiz des Neuen“ Kein Zugriff
- Schwarz-Grün braucht ein stabiles Machtzentrum Kein Zugriff
- Verlässliche Absprachen auf Augenhöhe Kein Zugriff
- Konfliktfelder – Verkehr, Umwelt und Sicherheit Kein Zugriff
- Kompromisslinien – Integration, Wirtschaft, Schule und Soziales Kein Zugriff
- Konsensbereiche – Finanzen, Verwaltungsreform, Kultur und Kinderbetreuung Kein Zugriff
- Schwarz-Grün als strukturkonservatives Bündnis Kein Zugriff
- Schwarz-Grün als innovative Reformkraft Kein Zugriff
- Grünes Übergewicht im Koalitionsalltag Kein Zugriff
- CDU zwischen Dulderrolle und Angriffsmodus – Schwarz-grüne Kommunalbündnisse in der Profilierungsfalle Kein Zugriff
- Die „Komplementär-Koalition“ als Ausweg aus der Profilierungsfalle? Kein Zugriff
- Gefährliche Attraktivität der „Wunschpartner“ Kein Zugriff
- Vernetzungsprobleme als destabilisierender Faktor Kein Zugriff
- Variierende Bündnisakzeptanz im Kooperationsverlauf Kein Zugriff
- Kritische Ereignisse als „letzter Tropfen“ Kein Zugriff
- Entscheidende Faktoren Kein Zugriff
- Einflussreiche Faktoren Kein Zugriff
- Begünstigende Faktoren Kein Zugriff
- Entscheidende positive Faktoren Kein Zugriff
- Einflussreiche positive Faktoren Kein Zugriff
- Entscheidende negative Faktoren Kein Zugriff
- Einflussreiche negative Faktoren Kein Zugriff
- a) Ausgangslage, Parteiensystem und schwarz-grüne Vorgeschichte Kein Zugriff
- b) Erstaunliche Kompromisse – Der schwarz-grüne Koalitionsvertrag Kein Zugriff
- c) Spektakulär unspektakulär – Die Akzeptanz der Koalition Kein Zugriff
- d) Frohlocken in Berlin – Hamburg und die Bundespolitik Kein Zugriff
- a) Empfindliches Netzwerk – Das Regierungsmanagement Kein Zugriff
- b) Großprojekte im Fokus – Die schwarz-grüne Koalitionspolitik Kein Zugriff
- c) Zu den Nachteilen einer Komplementärkoalition – Schwarz-Grün im Zusammenwirken in Öffentlichkeit und Wettbewerb Kein Zugriff
- d) Koalitionsakzeptanz und innere Entwicklung bei Union und GAL Kein Zugriff
- e) Lass sie in Berlin machen – Die Landeskoalition und die föderale Ebene Kein Zugriff
- f) Kritische Ereignisse und die Destabilisierung des Bündnisses Kein Zugriff
- 1.3. Epilog und Analyse Kein Zugriff
- a) Ausgangslage, Parteiensystem und schwarz-grün-gelbe Vorgeschichte Kein Zugriff
- b) Grüne Verhandlungserfolge – Der Jamaika-Koalitionsvertrag Kein Zugriff
- c) Die Parteiführungen setzen sich durch – Zur Akzeptanz der Koalition Kein Zugriff
- d) Grüner Gegenwind – Jamaika und die Bundespolitik Kein Zugriff
- a) Strukturmerkmale der Koalitionsbildung Kein Zugriff
- b) Erst geräuscharm, dann konflikthaft – Das Regierungsmanagement Kein Zugriff
- c) Eine neue Gemeinsamkeit? – Die schwarz-grün-gelbe Koalitionspolitik Kein Zugriff
- d) Zu den Nachteilen einer Komplementärkoalition II – Jamaika im Zusammenwirken in Öffentlichkeit und Wettbewerb Kein Zugriff
- e) Koalitionsakzeptanz und innere Entwicklung bei CDU, FDP und Grünen Kein Zugriff
- f) Keine Brückenfunktion – Jamaika und die föderale Ebene Kein Zugriff
- g) Kritische Ereignisse und die Destabilisierung des Bündnisses Kein Zugriff
- 2.3. Epilog und Analyse Kein Zugriff
- 1. Was Frankfurt, Hamburg & Co. für den Bund bedeuten Kein Zugriff Seiten 717 - 725
- 2.1. Rot-rot-grüne Perspektiven Kein Zugriff
- 2.2. Die Zukunft der FDP Kein Zugriff
- 2.3. Die AfD als neuer Machtfaktor Kein Zugriff
- 2.4. Schwarz-grüne Arithmetik Kein Zugriff
- 3.1. Die Union Kein Zugriff
- 3.2. Die Grünen Kein Zugriff
- 3.3. Das schwarz-grüne Verhältnis Kein Zugriff
- a) Sozialprofile, Wertorientierungen und politische Einstellungen Kein Zugriff
- b) Koalitionspräferenzen und Stimmverhalten Kein Zugriff
- a) Sozialprofile und politische Einstellungen Kein Zugriff
- b) Koalitionspräferenzen Kein Zugriff
- 5.1. Programmatische Entwicklung von Union und Grünen Kein Zugriff
- 5.2. Überwundene Konfliktpunkte Kein Zugriff
- a) Politikfelder mit hohem Konfliktpotenzial Kein Zugriff
- b) Politikfelder mit mittlerem Konfliktpotenzial Kein Zugriff
- c) Politikfelder mit geringem Konfliktpotenzial Kein Zugriff
- 5.4. Perspektiven der Programmentwicklung Kein Zugriff
- 6. Personelle Dimension – Schwarz-Grün und die Parteieliten Kein Zugriff Seiten 853 - 865
- 7. Exkurs: Schwarz-Grün in Hessen – Eine Zwischenbilanz Kein Zugriff Seiten 865 - 879
- 1. Arithmetik und Koalitionsmarkt – Warum die „nackten Zahlen“ für Schwarz-Grün sprechen Kein Zugriff Seiten 879 - 881
- 2. Grüne Gretchenfrage I – Warum ein Bündnis vor allem von der strategischen Ausrichtung der Grünen abhängt Kein Zugriff Seiten 881 - 882
- 3. Grüne Gretchenfrage II – Warum ein Bündnis auch von der programmatischen Entwicklung der Grünen abhängt Kein Zugriff Seiten 882 - 883
- 4. Programmatischer Spagat – Warum die Union einen Mittelweg zwischen Profilaufbau und „Geschmeidigkeit“ finden muss Kein Zugriff Seiten 883 - 885
- 5. Integrationsfigur Merkel – Warum die Bundeskanzlerin Schwarz-Grün erst möglich macht Kein Zugriff Seiten 885 - 886
- 6. Zwei Lager, zwei Programme – Warum sich Union und Grüne ihrer inhaltlichen Unterschiede bewusst sein müssen Kein Zugriff Seiten 886 - 887
- 7. Neuer Pragmatismus – Warum Schwarz-Grün sein Leitmotiv erst in der Regierungspraxis entwickeln sollte Kein Zugriff Seiten 887 - 889
- 8. Koalitionsvertrag von Maß und Mitte – Warum das schwarz-grüne Verhandlungsparadoxon überwunden werden muss Kein Zugriff Seiten 889 - 890
- 9. Grün-Schwarz als Lackmustest für Schwarz-Grün – Warum die Erfahrungen aus Baden-Württemberg für die Bundespolitik so wichtig sind Kein Zugriff Seiten 890 - 893
- 10. Bündnispolitische Revolution von oben – Warum Schwarz-Grün nur begrenzt auf die Unterstützung der Parteimitgliedschaften setzen kann Kein Zugriff Seiten 893 - 894
- 11. Keine tragende Säule – Warum die neue Bürgerlichkeit keine Voraussetzung für Schwarz-Grün sein kann Kein Zugriff Seiten 894 - 896
- 12. Der CSU-AfD-Komplex – Warum die Realisierung von Schwarz-Grün mehr denn je von den Christsozialen abhängt Kein Zugriff Seiten 896 - 898
- 13. Grünes Dilemma – Warum ein Bündnis mit der Union für die Grünen schon vor der Wahl ein Risiko ist Kein Zugriff Seiten 898 - 899
- 14. Merkel und die Zeit danach – Warum ein Bündnis mit den Grünen für die Union erst im Regierungsverlauf ein Risiko wird Kein Zugriff Seiten 899 - 905
- 1. Zeitungen, Magazine und Nachrichtenagenturen Kein Zugriff
- 2. Online-Medien Kein Zugriff
- Fallbeispiel Hamburg Kein Zugriff
- Fallbeispiel Saarland Kein Zugriff
- Fallbeispiel Saarbrücken Kein Zugriff
- Fallbeispiel Kassel Kein Zugriff
- Fallbeispiel Kiel Kein Zugriff
- Fallbeispiel Essen Kein Zugriff
- Fallbeispiel Duisburg Kein Zugriff
- Fallbeispiel Wiesbaden Kein Zugriff
- Fallbeispiel Frankfurt am Main Kein Zugriff
- Pressemitteilungen Kein Zugriff
- Newsletter, Partei-/Fraktionszeitungen Kein Zugriff
- 5. Literatur Kein Zugriff
- Online-Anhang Kein Zugriff Seiten 935 - 1007





