Die frühen Klostergründungen der Zisterzienser in Skandinavien und ihr Verhältnis zur geistlichen und weltlichen Macht
- Autor:innen:
- Reihe:
- Münchner Nordistische Studien, Band 54
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Der durchschlagende Erfolg der geistlichen Reformorden darf als eine der bedeutsamsten kirchengeschichtlichen Entwicklungen des 12. Jahrhunderts gelten. Als prominenter Vertreter dieser Reformbewegung breitete sich der Zisterzienserorden, ausgehend vom Gebiet des heutigen Frankreich, rasch über ganz Europa aus und stieß dabei auch in die kirchenpolitische Peripherie im Norden des Kontinents vor. Die vorliegende Arbeit nimmt die Ankunft und Etablierung der Zisterzienser in Schweden und Dänemark während der ersten gut einhundert Jahre ihrer Anwesenheit in der Region in den Blick. Sie beleuchtet dabei insbesondere das Verhältnis zwischen geistlichen und weltlichen Förderern sowie den Mönchen selbst und versucht so die Dynamiken im Zusammenhang von Ausbreitung und Festigung des Ordens in Skandinavien wie auch die Synergien und gelegentlichen Konflikte zwischen den einzelnen Akteuren herauszuarbeiten.
Biographische Informationen
Simon Hauke studierte Geschichte sowie deutsche und nordische Philologie an den Universitäten in Heidelberg und München mit einem Aufenthalt in Umeå. Die vorliegende Schrift entstand in leicht abgewandelter Form im Jahr 2022 als Masterarbeit in letztgenanntem Fach.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8316-5029-3
- ISBN-Online
- 978-3-8316-7779-5
- Verlag
- utzverlag, München
- Reihe
- Münchner Nordistische Studien
- Band
- 54
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 136
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten i - 4
- 1.1 Einordnung und Methodik Kein Zugriff
- 1.2 Quellen- und Forschungslage Kein Zugriff
- 2.1 Ankunft und Ausbreitung Kein Zugriff
- 2.2 Die Entwicklung des Ordens in Skandinavien Kein Zugriff
- 2.3 Die Nonnenklöster Kein Zugriff
- 3.1.1 Varnhem Kein Zugriff
- 3.1.2 Julita Kein Zugriff
- 3.2 Filiationskette Clairvaux – Nydala – Roma Kein Zugriff
- 3.3.1 Tvis Kein Zugriff
- 3.3.2 Holme Kein Zugriff
- 3.3.3 Løgumkloster Kein Zugriff
- 3.4.1 Vitskøl und Øm Kein Zugriff
- 3.4.2 Sorø und Ås Kein Zugriff
- 3.4.3 Eldena Kein Zugriff
- 3.4.4 Kolbatz und Oliva Kein Zugriff
- 3.4.5 Rüde Kein Zugriff
- 4 Fazit und Einordnung Kein Zugriff Seiten 117 - 120
- Quellen- und Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 121 - 128
- Indices Kein Zugriff Seiten 129 - 136





