
Vom Abschied
Ein Essay zur Differenz- Autor:innen:
- Reihe:
- Kultur- und Medientheorie
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Sprache, Technik und Medien stellen das philosophische Denken heute überall in Frage. Dessen Traum der Vernunft scheint ausgeträumt. Vor allem die Katastrophen des 20. Jahrhunderts haben jede Idee einer Versöhnung obsolet gemacht. Der vorliegende Band fragt deshalb, was es heißt, Abschied von der Philosophie zu nehmen. Doch zeigt er an Denkfiguren von Platon bis Derrida, dass die Philosophie den Abschied von sich selbst immer auch schon gedacht hat. Denn die Philosophie kreist um eine Differenz, die sich begrifflich nicht einholen lässt. Diese Differenz insistiert als Frage einer »Ethik« in jedem Begriff, der sich denken lässt. Auf ihr lässt sich kein System begründen – weder philosophisch noch politisch oder technisch. Aber kein System entgeht ihr. Und dies macht den Abschied ebenso definitiv wie unabschließbar.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-933127-75-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0075-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur- und Medientheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 241
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- ZugangSeiten 9 - 20 Download Kapitel (PDF)
- MythografienSeiten 21 - 48 Download Kapitel (PDF)
- Die Metaphern NietzschesSeiten 49 - 74 Download Kapitel (PDF)
- Die Tode FreudsSeiten 75 - 102 Download Kapitel (PDF)
- Das Unheimliche HeideggersSeiten 103 - 126 Download Kapitel (PDF)
- Techniken des »Als Ob«Seiten 127 - 150 Download Kapitel (PDF)
- Die Spuren BlochsSeiten 151 - 176 Download Kapitel (PDF)
- Die Einschnitte LyotardsSeiten 177 - 200 Download Kapitel (PDF)
- Enigma des »Wir«Seiten 201 - 228 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturSeiten 229 - 240 Download Kapitel (PDF)
- BackmatterSeiten 241 - 241 Download Kapitel (PDF)




