
Ungarn in der Nußschale
Ein Jahrtausend und zwanzig Jahre- Autor:innen:
- Reihe:
- Beck'sche Reihe, Band 1638
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Wie sagt ein ungarisches Sprichwort: «Außerhalb von Ungarn gibt es kein Leben; und wenn, dann ist es nicht dasselbe.» Der Schriftsteller György Dalos fängt die Essenz des ungarischen Lebens ein, wenn er die weit über 1000jährige Geschichte seines Heimatlandes überblickt. Was prägte die Ungarn? Was waren die zentralen historischen Erfahrungen der Bewohner eines Landes, das immer wieder erobert, zerstückelt, beherrscht und fremden Zielen unterworfen wurde? Ursprünglich ein aus Asien stammendes Nomadenvolk mit seiner magyarischen Sprache, die der Familie der finnisch-ugrischen Sprachen angehört, am Ende des 1. Jahrtausends christianisiert und unter Stephan dem Heiligen bestrebt, Anschluß an die westeuropäische Kultur zu finden, führten die Ungarn über Jahrhunderte hinweg einen Abwehrkampf gegen Mongolen, Türken und schließlich auch gegen die Habsburger, die die Ungarn erst 1918 in die Unabhängigkeit entließen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-406-63410-9
- ISBN-Online
- 978-3-406-63544-1
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Reihe
- Beck'sche Reihe
- Band
- 1638
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 240
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- Phantombilder und Eigenbild. Die Landnahme Kein Zugriff
- Die Streifzüge Kein Zugriff
- Die «Trauerungarn» – eine rechtzeitige Lehre Kein Zugriff
- Europa als Herausforderung Kein Zugriff
- Der Traum des Papstes. Der heilige König Kein Zugriff
- Die Ausländer Kein Zugriff
- Risikofaktoren Kein Zugriff
- Der Sinn des ungarischen Urchaos Kein Zugriff
- Der Heilige und der Bücherfreund Kein Zugriff
- Ismaeliten und Israeliten Kein Zugriff
- Ungarn als Reiseziel im Mittelalter Kein Zugriff
- Heidnisch und Lateinisch Kein Zugriff
- Höfisches Trauerspiel Kein Zugriff
- Mongolen in Ungarn Kein Zugriff
- Das Ende des Hauses Árpád Kein Zugriff
- Zwischen Buda und Neapel: Das Haus Anjou Kein Zugriff
- János Hunyadi Kein Zugriff
- Matthias oder die verkleidete Gerechtigkeit Kein Zugriff
- Die Einsamkeit des Humanisten Kein Zugriff
- Die Einsamkeit des Machthabers Kein Zugriff
- Der brennende Thron Kein Zugriff
- Mohács als Metapher für den nationalen Tod Kein Zugriff
- Was geschah wirklich? Kein Zugriff
- Das gespaltene Land Kein Zugriff
- Die Randburgen als Hoffnungsschimmer Kein Zugriff
- Der europäische Kontext I Kein Zugriff
- Das Jahrhundert Siebenbürgens Kein Zugriff
- Helden und Opfer Kein Zugriff
- Das letzte Aufgebot: Das Fußvolk des Fürsten Kein Zugriff
- Das Jahrhundert der Habsburger Kein Zugriff
- Die mütterliche Königin Kein Zugriff
- «Der wohlwollende Despot» Kein Zugriff
- Herders Prophezeiung Kein Zugriff
- Verschwörer Kein Zugriff
- Ein Nebenschlachtfeld: Literatur und Sprache Kein Zugriff
- Der europäische Kontext II Kein Zugriff
- Die Reformlandtage Kein Zugriff
- Der ungarische Vormärz Kein Zugriff
- Die Märzrevolution Kein Zugriff
- Der Revolutionsführer Kein Zugriff
- Der europäische Kontext III (Wie Kossuth es sah) Kein Zugriff
- Die heile Welt des Dualismus Kein Zugriff
- Der europäische Kontext IV Kein Zugriff
- Rausch und Katzenjammer Kein Zugriff
- Die bürgerliche Revolution Kein Zugriff
- Die Räterepublik als Verzweiflungsakt Kein Zugriff
- Die Gegenrevolution und der Frieden von Trianon Kein Zugriff
- Der europäische Kontext V (Die Revisionsfalle) Kein Zugriff
- Der Weg in den Abgrund Kein Zugriff
- Die beiden Katastrophen: Krieg und Holocaust Kein Zugriff
- Zwei Gestalten Kein Zugriff
- Von der Republik zur Volksrepublik Kein Zugriff
- Der klassische Terror in Ungarn Kein Zugriff
- Die Kulturrevolution Kein Zugriff
- Die Stunden der Wahrheit Kein Zugriff
- Der Volksaufstand Kein Zugriff
- Der europäische Kontext VI Kein Zugriff
- Die Ära Kádár: Peitsche und Zuckerbrot Kein Zugriff
- Die sechziger Jahre Kein Zugriff
- Der «neue Wirtschaftsmechanismus» Kein Zugriff
- Die Krise Kein Zugriff
- Dissidenten und Reformer Kein Zugriff
- Die Agonie Kein Zugriff
- Der Systemwechsel Kein Zugriff
- Der verlorene Konsens Kein Zugriff
- Ungarn im Umbruch Kein Zugriff
- Die Ausgangslage Kein Zugriff
- Die «Lügenrede» des Ferenc Gyurcsány Kein Zugriff
- Ein böses Omen Kein Zugriff
- Die Spätfolgen der Gyurcsány-Rede Kein Zugriff
- Der Sturm des Fernsehgebäudes Kein Zugriff
- Die Taktik des Fidesz Kein Zugriff
- Tag des Zorns Kein Zugriff
- Ungarische Roma und ihre Gegner Kein Zugriff
- Virtueller und realer Faschismus Kein Zugriff
- Der Spießrutenlauf der linken Koalition Kein Zugriff
- Das letzte Gefecht Kein Zugriff
- «Die Revolution der Wahlkabinen» Kein Zugriff
- Die ersten Konflikte Kein Zugriff
- Der europäische Kontext Kein Zugriff
- Literatur (Auswahl) Kein Zugriff Seiten 231 - 231
- Dramatis personae Kein Zugriff Seiten 232 - 240




