Seit ihrer Gründung durch Klaus Reichert im Jahr 1997 bieten die Zeitsprünge ein Forum für interdisziplinäre Frühneuzeitforschung in Europa. Sie veröffentlichen historisch-systematische Beiträge zur Ideen-, Wissens- und Wissenschaftsgeschichte, Literatur-, Kunst- und Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit, die über die jeweiligen Fachgrenzen hinausgehende Fragestellungen verfolgen, ihre Gegenstände in ungewohnten Konstellationen beleuchten und ‚Tigersprünge ins Vergangene‘ (Walter Benjamin), aber auch kritische Positionen in Bezug auf Gegenwärtiges wagen.