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Die Indigenenbewegung in Ecuador
Diskurs und Dekolonialität- Autor:innen:
- Reihe:
- Global Studies
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Die Indigenenbewegung ist trotz ihrer enormen Diversität ein wichtiger sozialer Akteur in der ecuadorianischen Gesellschaft. Seit einer Sattelzeit zwischen Mitte der 1970er und Mitte der 1980er Jahre hat sie einen Diskurs herausgebildet, der identitäre mit klassistischen Positionen verbindet und um die politischen Begriffe indigene Nationalität, Territorialität, Plurinationalität, Interkulturalität und Gutes Leben herum aufgebaut ist. Philipp Altmann zeigt, wie sich dieser Diskurs gegen die koloniale Strukturierung der Gesellschaft und ihre Auswirkungen – wie etwa Diskriminierung und Ungleichheit – wendet und daher dekolonial zu verstehen ist.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2570-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2570-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Global Studies
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 352
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- INHALTSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- I. EINLEITUNGSeiten 7 - 54 Download Kapitel (PDF)
- II. GESCHICHTE DER INDIGENENBEWEGUNG ECUADORSSeiten 55 - 206 Download Kapitel (PDF)
- III. BEGRIFFE DER INDIGENENBEWEGUNGSeiten 207 - 286 Download Kapitel (PDF)
- IV. PLURINATIONALITÄT/INTERKULTURALITÄT UND KULTURELLE UNGLEICHHEITSeiten 287 - 302 Download Kapitel (PDF)
- V. SCHLUSSSeiten 303 - 308 Download Kapitel (PDF)
- ABKÜRZUNGENSeiten 309 - 312 Download Kapitel (PDF)
- ABBILDUNGEN UND TABELLENSeiten 313 - 314 Download Kapitel (PDF)
- LITERATURSeiten 315 - 344 Download Kapitel (PDF)
- SONSTIGE QUELLENSeiten 345 - 346 Download Kapitel (PDF)
- INTERNETSEITENSeiten 347 - 348 Download Kapitel (PDF)
- Seiten 349 - 352 Download Kapitel (PDF)




