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Monographie Kein Zugriff

Postkommunistische Nachfolgeparteien im östlichen Mitteleuropa

Erfolgsvoraussetzungen und Entwicklungsdynamiken
Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Die Nachfolgeorganisationen der ehemals kommunistischen Staatsparteien spielen in den Ländern des östlichen Mitteleuropa bis heute eine zentrale Rolle im politischen Prozess. Im vorliegenden Buch wird gezeigt, wie und warum es einigen postkommunistischen Nachfolgeparteien gelang, zu dominanten Akteuren im Transformations- und Konsolidierungsgeschehen zu werden. Ihr zu Beginn der 90er Jahre vielfach zu beobachtender Aufstieg resultierte dabei keineswegs aus der bloßen Sehnsucht breiter Wählerschichten nach der bleiernen Stabilität der staatssozialistischen Ära. Die Erfolge von Parteien wie der polnischen Linksallianz und der ungarischen Sozialisten sind vielmehr dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren geschuldet, die von der sozialdemokratischen Neuprofilierung über die politische Geschlossenheit bis zur Vernachlässigung des linken Spektrums durch die antikommunistischen Bewegungen reichen. Die Krise postkommunistischer Nachfolgeparteien, die nach dieser Blütezeit vielfach einsetzte, zeugt davon, dass deren innere Transformation bruchstückhaft blieb und sie nicht in der Lage waren, die Rolle stabiler sozialdemokratischer Volksparteien zu übernehmen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-3642-6
ISBN-Online
978-3-8452-1864-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Aktuelle Materialien zur Internationalen Politik
Band
76
Sprache
Deutsch
Seiten
359
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 7 Kai-Olaf Lang
  2. Verzeichnis der Tabellen im Text Kein Zugriff Seiten 8 - 8 Kai-Olaf Lang
  3. Verzeichnis der Abbildungen im Text Kein Zugriff Seiten 9 - 10 Kai-Olaf Lang
  4. Danksagung Kein Zugriff Seiten 11 - 12 Kai-Olaf Lang
    1. Einführung: Das Phänomen der „Rückkehr“ postkommunistischer Parteien Kein Zugriff Seiten 13 - 16 Kai-Olaf Lang
    2. Begriffe Kein Zugriff Seiten 16 - 21 Kai-Olaf Lang
    3. Forschungsziel, Mehrwert und Aufbau Kein Zugriff Seiten 21 - 24 Kai-Olaf Lang
    4. Methoden und Instrumente Kein Zugriff Seiten 24 - 26 Kai-Olaf Lang
      1. Die Ressourcen-Transfer-These Kein Zugriff Seiten 27 - 29 Kai-Olaf Lang
      2. Die Affiliierte-Organisationen-These Kein Zugriff Seiten 29 - 29 Kai-Olaf Lang
      3. Die Transformationsverlierer-/Enttäuschungsthese Kein Zugriff Seiten 29 - 30 Kai-Olaf Lang
      4. Die Class-Voter-Alignment-These Kein Zugriff Seiten 30 - 32 Kai-Olaf Lang
      5. Die These von der nachkommunistischen Solidarität („biographische Schutzgemeinschaft“) Kein Zugriff Seiten 32 - 33 Kai-Olaf Lang
      6. Die institutionell-elektorale These Kein Zugriff Seiten 33 - 34 Kai-Olaf Lang
      7. Die „Legacy“-These Kein Zugriff Seiten 34 - 35 Kai-Olaf Lang
      8. Die Elitenstrategie-These Kein Zugriff Seiten 35 - 36 Kai-Olaf Lang
    1. Schwachstellen der Erklärungsansätze Kein Zugriff Seiten 36 - 42 Kai-Olaf Lang
    1. Strukturierung und Formulierung der Hypothesen Kein Zugriff Seiten 43 - 46 Kai-Olaf Lang
    2. Empirische Basis und Vergleich Kein Zugriff Seiten 46 - 50 Kai-Olaf Lang
      1. Der Niedergang der PZPR Kein Zugriff Seiten 51 - 55 Kai-Olaf Lang
      2. Der XI. Parteitag der PZPR und die Entstehung der SdRP Kein Zugriff Seiten 55 - 57 Kai-Olaf Lang
      3. Stabilisierung bei Wahlen Kein Zugriff Seiten 57 - 57 Kai-Olaf Lang
      4. Die Gründung der SLD Kein Zugriff Seiten 57 - 58 Kai-Olaf Lang
      5. Konsolidierung in der Opposition Kein Zugriff Seiten 58 - 60 Kai-Olaf Lang
      6. Wahlsieg und Regierungsverantwortung in der „rot-grünen“ Koalition Kein Zugriff Seiten 60 - 62 Kai-Olaf Lang
      7. Die Phase unumschränkter Macht Kein Zugriff Seiten 62 - 63 Kai-Olaf Lang
      8. Wieder in der Opposition Kein Zugriff Seiten 63 - 65 Kai-Olaf Lang
      9. Zum zweiten Mal in der Regierung Kein Zugriff Seiten 65 - 73 Kai-Olaf Lang
      10. Die Parlamentswahlen von 2005: Mit einem blauen Auge davongekommen Kein Zugriff Seiten 73 - 75 Kai-Olaf Lang
      1. Die tschechischen Kommunisten und die Samtene Revolution Kein Zugriff Seiten 75 - 83 Kai-Olaf Lang
      2. Gründung der KS?M – Intensivierung des Richtungskampfes Kein Zugriff Seiten 83 - 90 Kai-Olaf Lang
      3. Zuspitzung und Spaltung Kein Zugriff Seiten 90 - 95 Kai-Olaf Lang
      4. Eine homogene Partei Kein Zugriff Seiten 95 - 97 Kai-Olaf Lang
      5. Erstarkende Reformer? Kein Zugriff Seiten 97 - 101 Kai-Olaf Lang
      1. Die slowakischen Kommunisten und der demokratische Umbruch Kein Zugriff Seiten 101 - 108 Kai-Olaf Lang
      2. Von den ersten freien Wahlen bis zum Parteitag in Prešov – von der KSS zur SDL’ Kein Zugriff Seiten 108 - 112 Kai-Olaf Lang
      3. Abschluss der ursprünglichen Transformation Kein Zugriff Seiten 112 - 116 Kai-Olaf Lang
      4. Die SDL’ in der Ära des Me?arismus: Opposition, Regierung, Opposition Kein Zugriff Seiten 116 - 123 Kai-Olaf Lang
      5. Erneute Regierungsbeteiligung und Niedergang Kein Zugriff Seiten 123 - 127 Kai-Olaf Lang
      1. Von der Parteikonferenz der MSZMP zum XIV. Parteitag Kein Zugriff Seiten 127 - 133 Kai-Olaf Lang
      2. Der XIV. Parteitag der MSZMP und die Gründung der MSZP Kein Zugriff Seiten 133 - 138 Kai-Olaf Lang
      3. Der Beginn der Ära Gyula Horn Kein Zugriff Seiten 138 - 142 Kai-Olaf Lang
      4. Annäherung an die Liberalen und Aufschwung Kein Zugriff Seiten 142 - 143 Kai-Olaf Lang
      5. Wahlsieg und sozialistisch-liberale Regierung Kein Zugriff Seiten 143 - 150 Kai-Olaf Lang
      6. Zurück in die Opposition Kein Zugriff Seiten 150 - 153 Kai-Olaf Lang
      7. Die zweite sozialistisch-liberale Koalition Kein Zugriff Seiten 153 - 156 Kai-Olaf Lang
      1. Der Niedergang des Bundes der Kommunisten Kein Zugriff Seiten 156 - 160 Kai-Olaf Lang
      2. Abschied von Jugoslawien: „Demokratische Erneuerung“ Kein Zugriff Seiten 160 - 162 Kai-Olaf Lang
      3. Im selbständigen Slowenien Kein Zugriff Seiten 162 - 164 Kai-Olaf Lang
      4. Die Vereinigte Liste Kein Zugriff Seiten 164 - 167 Kai-Olaf Lang
      5. Moderne Sozialdemokraten Kein Zugriff Seiten 167 - 170 Kai-Olaf Lang
      1. Hypothese 1: „Kohäsion“ Kein Zugriff Seiten 171 - 178 Kai-Olaf Lang
      2. Hypothese 2: „Programm“ Kein Zugriff Seiten 178 - 205 Kai-Olaf Lang
      3. Hypothese 3: „affiliierte Organisationen“ Kein Zugriff Seiten 205 - 217 Kai-Olaf Lang
      4. Hypothese 4: „Realsozialismus“ Kein Zugriff Seiten 217 - 224 Kai-Olaf Lang
      5. Hypothese 5: „Tradition“ Kein Zugriff Seiten 224 - 235 Kai-Olaf Lang
      6. Hypothese 6: „Class Voting“ Kein Zugriff Seiten 235 - 269 Kai-Olaf Lang
      7. Hypothese 7: „Linksruck“ Kein Zugriff Seiten 269 - 294 Kai-Olaf Lang
      8. Hypothese 8: „Anti-Incumbancy-Voting“ Kein Zugriff Seiten 294 - 302 Kai-Olaf Lang
    1. Erfolgsbedingungen im Vergleich: Das Gesamtbild Kein Zugriff Seiten 302 - 310 Kai-Olaf Lang
      1. Prätransformative Phase Kein Zugriff Seiten 311 - 314 Kai-Olaf Lang
      2. Originäre Transformation Kein Zugriff Seiten 314 - 322 Kai-Olaf Lang
      3. Konsolidierungsphase in neuen Realitäten Kein Zugriff Seiten 322 - 324 Kai-Olaf Lang
      4. Oppositionsphase Kein Zugriff Seiten 324 - 326 Kai-Olaf Lang
      5. Nach der Oppositionsphase Kein Zugriff Seiten 326 - 328 Kai-Olaf Lang
      6. Post-postkommunistische Phase? Kein Zugriff Seiten 328 - 330 Kai-Olaf Lang
      1. Exkommunistische Nachfolgeparteien – ein allgemeines Phänomen Kein Zugriff Seiten 330 - 332 Kai-Olaf Lang
      2. Die Rolle der Parteiführer Kein Zugriff Seiten 332 - 333 Kai-Olaf Lang
      3. Richtungskämpfe und homogenisierende Sezessionen Kein Zugriff Seiten 333 - 333 Kai-Olaf Lang
      4. Transformation ja, aber wie? Kein Zugriff Seiten 333 - 334 Kai-Olaf Lang
    1. Drei Typen Kein Zugriff Seiten 334 - 337 Kai-Olaf Lang
    2. Fazit: Nachfolgeparteien als Strukturfaktor Kein Zugriff Seiten 337 - 342 Kai-Olaf Lang
      1. Sekundärliteratur Kein Zugriff Seiten 343 - 352 Kai-Olaf Lang
      2. Verwendete Tages- und Wochenzeitungen Kein Zugriff Seiten 352 - 353 Kai-Olaf Lang
      3. Programmatische Dokumente Kein Zugriff Seiten 353 - 355 Kai-Olaf Lang
      4. Liste der Interviews (Auswahl) Kein Zugriff Seiten 355 - 357 Kai-Olaf Lang
    1. Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 357 - 359 Kai-Olaf Lang

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