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Monographie Kein Zugriff

Dramaturgie im Autorenfilm

Erzählmuster des sozialrealistischen Arthouse-Kinos
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Aus einem guten Drehbuch, lautet eine alte Branchen-Weisheit, kann zwar immer noch ein schlechter Film werden, aus einem schlechten Drehbuch aber niemals mehr ein guter Film. Die meisten Drehbuchratgeber interessieren sich allerdings nur für die klassische Dreiaktstruktur. Im Bereich des Autorenfilms sind Manuale für Praktiker rar, genauso wie detaillierte filmwissenschaftliche Analysen. Ausgehend von einer Einführung in die Mainstream-Dramaturgie und -Figurenzeichnung spürt dieses Buch deshalb alternativen Erzählweisen nach – jenen des sozialrealistischen Arthouse-Kinos.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-89472-685-0
ISBN-Online
978-3-7410-0037-9
Verlag
Schüren, Marburg
Reihe
Marburger Schriften zur Medienforschung
Band
13
Sprache
Deutsch
Seiten
286
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 7
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 8 - 9
    1. 1.1 Fragestellung Kein Zugriff
    2. 1.2 Aufbau des Buches Kein Zugriff
    1. 2.1 Zum Begriff des Autorenfilms Kein Zugriff
    2. 2.2 Eine neue Nouvelle Vague? Kein Zugriff
    3. 2.3 Zeitliche und inhaltliche Eingrenzung der Strömung Kein Zugriff
    4. 2.4 Das jeune cinéma français im europäischen Kontext Kein Zugriff
    5. 2.5 Sozialpolitischer Hintergrund Kein Zugriff
        1. 3.1.1.1 Das Diktum der Hauptfigur Kein Zugriff
        2. 3.1.1.2 Ziel und Hindernis, oder: Wie Spannung entsteht Kein Zugriff
        3. 3.1.1.3 Motiv, inneres Bedürfnis und Figurenentwicklung Kein Zugriff
        4. 3.1.1.4 Das Prinzip der Kausalität Kein Zugriff
        1. 3.1.2.1 Exposition Kein Zugriff
        2. 3.1.2.2 Anstoß Kein Zugriff
        3. 3.1.2.3 Wendepunkte Kein Zugriff
        4. 3.1.2.4 Klimax und Auflösung Kein Zugriff
      1. 3.1.3 Der Nebenhandlungsstrang Kein Zugriff
      2. 3.1.4 Die Spannungskurve: Das Prinzip der Steigerung Kein Zugriff
      3. 3.1.5 Zur Wirkungsweise des klassischen Sujetaufbaus Kein Zugriff
    1. 3.2 Zur Begriffsbestimmung und Wirkungsweise des Epischen Kein Zugriff
        1. 4.1.1.1 Exposition und Anstoß Kein Zugriff
        2. 4.1.1.2 Erster Wendepunkt Kein Zugriff
        3. 4.1.1.3 Mittlerer Wendepunkt Kein Zugriff
        4. 4.1.1.4 Zweiter Wendepunkt Kein Zugriff
        5. 4.1.1.5 Klimax und Auflösung Kein Zugriff
        1. 4.1.2.1 Stasis Kein Zugriff
        2. 4.1.2.2 Zyklik Kein Zugriff
        3. 4.1.2.3 Abbruch der Spannungskurve: Zielverlagerung und Resignation Kein Zugriff
        1. 4.1.3.1 Die Nebenhandlung Marie/Chris: Partielle Dominanz Kein Zugriff
        2. 4.1.3.2 Die Nebenhandlung Isa/Sandrine: Parallelität Kein Zugriff
    1. 4.2 Fazit: Die Erzählstruktur in La vie rêvée des anges Kein Zugriff
      1. 4.3.1 La haine (Mathieu Kassovitz, Frankreich 1995) Kein Zugriff
      2. 4.3.2 Oublie-moi (Noémie Lvovsky, Frankreich 1995) Kein Zugriff
      3. 4.3.3 En avoir (ou pas) (Laetitia Masson, Frankreich 1995) Kein Zugriff
      4. 4.3.4 Marius et Jeannette (Robert Guédiguian, Frankreich 1996) Kein Zugriff
      5. 4.3.5 Lovers (Jean-Marc Barr, Frankreich 1998) Kein Zugriff
      6. 4.3.6 La vie de Jésus (Bruno Dumont, Frankreich 1998) Kein Zugriff
      7. 4.3.7 Rien à faire (Marion Vernoux, Frankreich 1999) Kein Zugriff
      8. 4.3.8 La faute à Voltaire (Abdel Kechiche, Frankreich 2001) Kein Zugriff
      9. 4.3.9 Les gens normaux n’ont rien d’exceptionnel (Laurence Ferreira-Barbosa, Frankreich 1994) Kein Zugriff
    2. 4.4 Fazit: Erzählmuster des jeune cinéma français Kein Zugriff
      1. 5.1.1 Rosetta (Jean-Pierre und Luc Dardenne, Belgien/Frankreich 1999) Kein Zugriff
      2. 5.1.2 L’enfant (Jean-Pierre und Luc Dardenne, Belgien/Frankreich 2005) Kein Zugriff
      3. 5.1.3 Le silence de Lorna (Jean-Pierre und Luc Dardenne, Belgien/Frankreich 2008) Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Ladybird Ladybird (Ken Loach, Großbritannien 1994) Kein Zugriff
      2. 5.2.2 My Name is Joe (Ken Loach, Großbritannien 1998) Kein Zugriff
      1. 5.3.1 Dealer (Thomas Arslan, Deutschland 1999) Kein Zugriff
      2. 5.3.2 Lucy (Henner Winckler, Deutschland 2006) Kein Zugriff
      3. 5.3.3 Sehnsucht (Valeska Grisebach, Deutschland 2006) Kein Zugriff
    1. 5.4 Fazit: Erzählmuster der untersuchten nicht-französischen Filme Kein Zugriff
    1. 6.1 Klassische versus epische Erzähltradition Kein Zugriff
    2. 6.2 Erzählmuster des sozialrealistischen Arthouse-Kinos Kein Zugriff
    3. 6.3 Geortete Strukturmerkmale und Wirkungstendenzen im Überblick Kein Zugriff
    4. 6.4 Ausblick Kein Zugriff
    1. 7.1 Szenenablauf La vie rêvée des anges Kein Zugriff
    2. 7.2 Bibliografie Kein Zugriff
    3. 7.3 Filmografie Kein Zugriff
    4. 7.4 Abbildungsnachweise Kein Zugriff

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