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Soziologische Kapitaltheorie
Marx, Bourdieu und der ökonomische Imperialismus- Autor:innen:
- Reihe:
- Sozialtheorie
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Sozialkapital, Kulturkapital, Gesundheitskapital, Schönheitskapital, Humankapital, Naturkapital – alles scheint heute »Kapital« zu sein. Gegen den Imperialismus der Ökonomie liest Peter Streckeisen »Das Kapital« von Karl Marx neu. Er legt das Augenmerk auf die gesellschaftlichen Formen des Kapitals und weist auf blinde Flecken in Bourdieus Kapitaltheorie hin. Seine Marxismuskritik hilft, Marx als Ökonomiekritiker neu zu entdecken und für die soziologische Kapitaltheorie zu gewinnen.Das Buch richtet sich auch an eine interessierte Öffentlichkeit, die der zunehmenden Vorherrschaft des ökonomischen Denkens skeptisch gegenübersteht.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2624-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2624-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Sozialtheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 328
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 24
- I. Soziologie mit/Ohne Kapital Kein Zugriff Seiten 25 - 44
- II. Ein anderer Marx Kein Zugriff Seiten 45 - 84
- III. Spurensuche bei den Klassikern der Soziologie Kein Zugriff Seiten 85 - 132
- IV. Das Erbe des Marxismus Kein Zugriff Seiten 133 - 190
- V. Humankapital und ökonomischer Imperialismus Kein Zugriff Seiten 191 - 224
- VI. Das Kapital bei Pierre Bourdieu Kein Zugriff Seiten 225 - 262
- VII. Die gesellschaftlichen Formen des Kapitals Kein Zugriff Seiten 263 - 312
- LITERATUR Kein Zugriff Seiten 313 - 328





