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Prekäre Männlichkeiten
Klassenkämpfe, soziale Ungleichheit und Abstiegsnarrative in Literatur und Film- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- GenderScripts: Literaturwissenschaft & Geschlechterforschung, Band 1
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Der Mann als »Arbeiter« ist ein Auslaufmodell: Nach dem Boom der Wirtschaftswunderzeit kommt es in den westlichen Industrienationen zu einer Verschärfung sozialer Ungleichheit. Insbesondere der Industriesektor leidet unter den Folgen von Globalisierung und Digitalisierung. Diese Veränderungen führen auch zu neuen Männlichkeitsnarrativen im Schatten von Abstiegsängsten und Prekarisierung. Die Beitragenden des Bandes analysieren auf vielfältige Weise das Motiv des Klassenkampfes auf dem Arbeitsmarkt, die Abstiege und die soziale Frage in Literatur und Film.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6012-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6012-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- GenderScripts: Literaturwissenschaft & Geschlechterforschung
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 456
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Frontmatter Vollzugriff Seiten 1 - 1 Lars Henk, Marie Schröer, Gregor Schuhen Download Kapitel (PDF)
- Editorial Kein Zugriff Seiten 2 - 4 Lars Henk, Marie Schröer, Gregor Schuhen
- Erzählen von Männlichkeit und Prekarität Kein Zugriff Seiten 9 - 32 Lars Henk, Marie Schröer, Gregor Schuhen
- Ein Leben in Abhängigkeit Kein Zugriff Seiten 35 - 52 Maren Lickhardt
- "Spiel'' mir das Lied vom sozialen Tod" Kein Zugriff Seiten 53 - 74 Yvonne Myszkowski, Lars Henk
- Ein König, der keiner war Kein Zugriff Seiten 75 - 88 Rebecca Weber
- Prekäre Curricula an den Enden der Zeit Kein Zugriff Seiten 89 - 112 Jan-Henrik Witthaus
- Die Erosion des Patriarchats im interkulturellen Kontakt Kein Zugriff Seiten 113 - 128 Christian von Tschilschke
- Abjekte Männlichkeit in José Ardillos postapokalyptischem Roman El salario del gigante (2011) Kein Zugriff Seiten 129 - 148 Ina Kühne
- "E questo eroe working class é il mi'' babbo." Kein Zugriff Seiten 149 - 172 Janek Scholz
- Und meine Seele ließ ich zurück Kein Zugriff Seiten 173 - 194 Melanie Koch-Fröhlich
- Homosexualität als Vehikel aus dem Prekariat Kein Zugriff Seiten 195 - 210 Christoph Oliver Mayer
- "Haine de l''homosexualité = pauvreté"? Kein Zugriff Seiten 211 - 230 Christina Ernst
- Prekäre Männlichkeit und die Abwehr des Weiblichen Kein Zugriff Seiten 231 - 250 Rebecca Hohnhaus
- Vom Macho-Rocker zum messianischen Penner-Nomaden Kein Zugriff Seiten 251 - 266 Cora Rok
- Abhängen, abgehängt Kein Zugriff Seiten 267 - 290 Gregor Schuhen
- Ein Rapper von Glasgows south side Kein Zugriff Seiten 291 - 316 Markus Rieger-Ladich, Flora Petrik
- Prekäre Männlichkeit und Misogynie in der Commedia all''italiana am Beispiel von Dino Risis Una vita difficile (1961) Kein Zugriff Seiten 319 - 336 Luca Traber
- Neue Ritter von der traurigen Gestalt Kein Zugriff Seiten 337 - 358 Karin Peters
- Männlichkeiten in sozialen Randlagen des Globalen Südens Kein Zugriff Seiten 359 - 380 Patrick Eser
- Vom Gangster zum Friseur Kein Zugriff Seiten 381 - 402 Stephanie Schwerter
- Pauken bis zum Bildungsaufstieg Kein Zugriff Seiten 403 - 424 Philipp Stieg
- "Ulysse[s] de Quartier" Kein Zugriff Seiten 425 - 452 Marie Schröer
- Autoren und Autorinnen Kein Zugriff Seiten 453 - 456 Lars Henk, Marie Schröer, Gregor Schuhen




