Die Blätter der Wohlfahrtspflege berichten knapp und dennoch umfassend über wichtige gesellschaftliche, soziale und rechtliche Entwicklungen sowie über fachliche Standards im Sozial- und Gesundheitswesen. Neben grundlegenden Beiträgen stehen Modellbeschreibungen und Arbeitshilfen. Die umfangreichen Fachinformationen bieten Orientierung in allen Tätigkeitsfeldern Sozialer Arbeit sowie in sozialen Diensten und Einrichtungen.Die Zeitschrift "Blätter der Wohlfahrtspflege" wendet sich an Fachkräfte im Sozialwesen – Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Wissenschaftler, Sozialpolitiker, Amtsleiter, Geschäftsführer, Vereinsvorstände.Homepage: www.bdw.nomos.de
»12 Bezirke, 13 Lösungen« - mit diesen Worten beschrieb treffend ein Mitarbeiter eines Jugendamts die Situation der Versorgung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung in Berlin, wie sie sich ähnlich auch in anderen...
Im Mai 2016 haben sich der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e. V. (BeB) und der Evangelische Erziehungsverband e. V. (EREV) auf gemeinsame Grundsätze für eine gesetzliche Änderung zur Förderung behinderter Kinder geeinigt. Das...
Behinderten jungen Menschen die Teilhabe am Arbeits- und Berufsleben zu ermöglichen, erweist sich trotz offener Lehrstellen nach wie vor als schwierig. Denn der Ausbildungsstellenmarkt zeichnet sich in den vergangenen Jahren durch einen Trend zur...
Eltern mit einer sogenannten geistigen Behinderung oder mit Lernschwierigkeiten können durch ambulante und stationäre Angebote meistens gut unterstützt werden.
Viele Kinder und Jugendliche mit behinderten Geschwistern sind oft emotional und im Alttag überfordert. Die fehlende Aufmerksamkeit von Eltern und Umfeld macht sich manchmal erst im Erwachsenenalter bemerkbar.
Die Gesellschaft schließt einerseits behinderte Menschen aus bestimmten Bereichen des öffentlichen Lebens aus; andererseits will sie diese soziale Ungleichheit durch eine radikale Inklusion wieder egalisieren. Doch Inklusion ist deutungsabhängig...
Behinderte Mädchen und junge Frauen brauchen oft zusätzliche Unterstützung in ihrer Lebenssituation. Vernetzung und Kooperation sind dabei wesentliche Voraussetzungen für integratives Arbeiten.
Um psychisch kranken Kindern und Jugendlichen wirksam helfen zu können, müssen Psychiatrie und Jugendhilfe zusammenarbeiten. Für eine gelingende Vernetzung muss die Kooperation jedoch organisiert und ihr Ergebnis evaluiert werden.
Die Gesellschaft schließt einerseits behinderte Menschen aus bestimmten Bereichen des öffentlichen Lebens aus; andererseits will sie diese soziale Ungleichheit durch eine radikale Inklusion wieder egalisieren. Inklusion wird deshalb sowohl im...
Menschen mit psychischen Belastungen finden in vielen Fällen erst spät den Weg in eine stationäre Rehabilitation, obwohl diese ihnen frühzeitig gut helfen könnte. Erwerbsunfähigkeit und Pflege könnten so vermieden werden.