
Dirty Rome
Die schmutzige Seite der Antike- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
In diesem Buch beleuchtet der Bestseller-Autor Michael Sommer nicht nur die schmutzigen Seiten der römischen Elite, der Senatoren und Kaiserinnen. Er führt uns auch mitten hinein ins laute, dreckige und gefährliche Leben der einfachen Leute im Römischen Reich. Dieses Dirty Rome war ganz gewiss kein Betriebsunfall, sondern die dunkle Kehrseite von Roms Größe. Es lag nicht am Rand, sondern wirkte tief in seinem Inneren: in der Luft, die man atmete, im Brot, das man aß, in den Häusern, in denen man wohnte, in den Körpern, die krank wurden, und in den Gerüchten, die ganze Existenzen vernichteten. So tief wie in diesem Buch kann man nur selten in das antike Alltagsleben samt seinen Schattenseiten eintauchen Rom war sicherlich beides: eine glanzvolle Metropole, die mit vollem Recht das "Haupt der Welt" genannt wurde, und ein Müllhaufen, in dem es zum Himmel stank - übrigens nicht nur im Wortsinn. Denn jenseits von Kloaken und Dreckschleudern gab es im Römischen Reich noch ganz andere Dinge, die anrüchig waren: Wohnverhältnisse, medizinische Versorgung und Nahrungsangebot waren nach modernen Standards dürftig. Frauen, Sklaven und Menschen am Rande der Gesellschaft wurden wie der letzte Dreck behandelt. Und wer Macht hatte, missbrauchte sie. Korruption, Vetternwirtschaft und Wahlmanipulation grassierten, während eine höchst mangelhaft informierte Öffentlichkeit ständig von Gerüchten und Fake News durchwabert wurde. Michael Sommer, einer der besten Kenner des alten Rom, wirft in seinem neuesten Werk Licht auf die Schattenseiten der Antike, auf all den Schmutz, die Gefahren und die Diskriminierung. Er eröffnet spannende und unerwartete Einblicke in den oft beschwerlichen Alltag einer fremden Welt, jenseits der hohen Politik und des blendend weißen Marmors.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-406-85052-3
- ISBN-Online
- 978-3-406-85054-7
- ePub ISBN
- 978-3-406-85053-0
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 358
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Edle Einfalt, stille Größe, oder: Die im Dunkeln sieht man nicht Kein Zugriff Seiten 9 - 16
- Gravius caelum Kein Zugriff
- Reize des Verderbens Kein Zugriff
- Hör auf, dich zu wundern Kein Zugriff
- Stehen still und faulen Kein Zugriff
- Verheert und ausgeplündert Kein Zugriff
- Plebejer, helft mir! Kein Zugriff
- Mit Pinienkernen und Pfefferkörnern Kein Zugriff
- Ein Pfund geschroteten Weizen Kein Zugriff
- Himmlische Obergeschosse Kein Zugriff
- So viele Tode wie Fenster Kein Zugriff
- Für Geld gibt’s Ruhe Kein Zugriff
- Ich wohne jetzt gratis Kein Zugriff
- Direkt neben dem Brustbein Kein Zugriff
- Überall Tod und Ansteckung Kein Zugriff
- Tanta illa pestis Kein Zugriff
- Phlegma und Cholera Kein Zugriff
- Wild und skythisch Kein Zugriff
- Nicht nur körperlich krank Kein Zugriff
- Der Ursprung des Übels Kein Zugriff
- Winter der Verfolgungen Kein Zugriff
- Leicht erregbar und geneigt zu Aufständen Kein Zugriff
- Kein Verbrechen, das als unrechtmäßig galt Kein Zugriff
- Mitleid also, nicht Gerechtigkeit Kein Zugriff
- Nur syrische Stoffe Kein Zugriff
- O Eroberer, sei ein Gott! Kein Zugriff
- Unam litteram Graecam Kein Zugriff
- Schweinefleisch gilt ihm wie Menschenfleisch Kein Zugriff
- Und so geschah alles, wie ich es mir wünschte Kein Zugriff
- Uri, vinciri ferroque necari Kein Zugriff
- Praktisch dem Sterben gleich Kein Zugriff
- In metallum Kein Zugriff
- Ein Mantel alle zwei Jahre Kein Zugriff
- In dem Glauben, dass er frei sei Kein Zugriff
- Manus manum lavat Kein Zugriff
- Die Auffassung, dass alles käuflich sei Kein Zugriff
- Wozu ist denn deine Freundschaft gut? Kein Zugriff
- Arbeite daran, dass sie dir zugetan sind Kein Zugriff
- Und erledigt war die Chose Kein Zugriff
- Eine ehrgeizige Frau Kein Zugriff
- Vale! Kein Zugriff
- Qui te amat plurimum Kein Zugriff
- Wer so oft heiratet, heiratet nicht Kein Zugriff
- Abominandum scelus Kein Zugriff
- Willst du dich lieber von deiner Geilheit zerreißen lassen? Kein Zugriff
- Tota Italia Kein Zugriff
- Fama volat Kein Zugriff
- Zerfetzte und angekohlte Überreste Kein Zugriff
- Wie die Faust aufs Auge Kein Zugriff
- Alljährlich ein Opfer Kein Zugriff
- Epilog Kein Zugriff Seiten 291 - 298
- Dank Kein Zugriff
- Anmerkungen Kein Zugriff
- Abkürzungen Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Bildnachweis Kein Zugriff
- Namenregister Kein Zugriff
- Ortsregister Kein Zugriff
- Karte: Das Römische Reich in seiner größten Ausdehnung Kein Zugriff Seiten 354 - 355
- Karte: Rom in der Kaiserzeit Kein Zugriff Seiten 356 - 357
- Zum Buch/Vita Kein Zugriff Seiten 358 - 3
- Impressum Kein Zugriff Seiten 4 - 358





