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Monographie Kein Zugriff

Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation

Vom Ende des Mittelalters bis 186
Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation war ein über die Jahrhunderte des Mittelalters allmählich gewachsenes politisches Gebilde, ein lose integrierter Verband sehr unterschiedlicher Glieder, die unter einem gemeinsamen Oberhaupt, dem Kaiser, standen: geistliche und weltliche Herrschaftsträger, wenige Mächtige und viele Mindermächtige, Kurfürsten und Fürsten, Prälaten, Grafen, Ritter und Städte. Um die Wende zur Neuzeit, also um 1500, bildete dieser Verband festere institutionelle Strukturen aus – vor allem Reichstage als Foren der Konsensbildung, das Reichskammergericht und den Reichshofrat als Organe höchster Gerichtsbarkeit und die Reichskreise als regionale Exekutivinstitutionen. Über die inneren Zerreißproben der Glaubensspaltung und des Dreißigjährigen Krieges hinweg hatten diese gemeinsamen Institutionen im Kern drei Jahrhunderte lang Bestand, bevor der ganze Verband dem machtpolitischen Expansionswillen der mächtigsten Glieder – vor allem Brandenburg-Preußen und Österreich – zum Opfer fiel. Barbara Stollberg-Rilinger bietet in diesem Band eine klare und gut verständliche Einführung in die Geschichte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.


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Bibliographische Angaben

Auflage
5/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-406-53599-4
ISBN-Online
978-3-406-66345-1
Verlag
C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
Reihe
C.H.Beck Wissen
Sprache
Deutsch
Seiten
133
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. I. Was war das «Heilige Römische Reich Deutscher Nation»? Kein Zugriff Seiten 7 - 14
  3. II. Ein Körper aus Haupt und Gliedern Kein Zugriff Seiten 14 - 36
  4. III. Die Phase der institutionellen Verfestigung (1495–1521) Kein Zugriff Seiten 36 - 50
  5. IV. Die Herausforderung durch die Reformation (1521–1555) Kein Zugriff Seiten 50 - 63
  6. V. Von der Konsolidierung zur Krise der Reichsinstitutionen (1555–1618) Kein Zugriff Seiten 63 - 73
  7. VI. Dreißigjähriger Krieg und Westfälischer Frieden (1618–1648) Kein Zugriff Seiten 73 - 88
  8. VII. Die Westfälische Ordnung und der Wiederaufstieg des Kaisertums (1648–1740) Kein Zugriff Seiten 88 - 99
  9. VIII. Das Zeitalter der machtpolitischen Polarisierung (1740–1790) Kein Zugriff Seiten 99 - 110
  10. IX. Das Ende des Reiches (1790–1806) Kein Zugriff Seiten 110 - 116
  11. X. Noch einmal: Was war das Alte Reich? Kein Zugriff Seiten 116 - 121
  12. Kaiser in der frühen Neuzeit Kein Zugriff Seiten 121 - 122
  13. Weiterführende Literatur Kein Zugriff Seiten 122 - 127
  14. Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 127 - 127
  15. Register Kein Zugriff Seiten 127 - 133

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