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Monographie Teilzugriff
Formen kollektiver Intentionalität
Eine interdisziplinäre Typologie- Autor:innen:
- Reihe:
- Kultur und Kollektiv, Band 8
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
In der Debatte der kollektiven Intentionalität lassen sich drei Hauptströmungen ausmachen: Phänomenologie, Sprachanalytik und evolutionäre Verhaltensforschung. Claudia Schroth strebt eine methodologische und terminologische Gegenüberstellung an, etwa hinsichtlich der Verwendung der Begriffe »Intentionalität«, »Kollektiv«, »shared« und »joint«. Strömungsübergreifend gilt: Für eine tiefgreifende Gemeinschaft müssen die Beteiligten auf ein und dasselbe Objekt in ein und derselben Weise bezogen sein, sodass ein spezifisches »Subjekt« – ein Team – entstehen kann.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5987-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5987-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur und Kollektiv
- Band
- 8
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 488
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Frontmatter Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- Eine Typologie der Intentionalität Kein Zugriff Seiten 13 - 25
- Die Problemgeschichte und Forschungssituation Kein Zugriff Seiten 25 - 36
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 37 - 41
- 1.1 Der Ansatz der Phänomenologie: Intentionalität als Bewusstsein von etwas Kein Zugriff Seiten 41 - 47
- 1.2 Der Ansatz der Sprachanalytik: Intentionalität als Bewusstsein einer Absicht Kein Zugriff Seiten 47 - 60
- 1.3 Der Ansatz der evolutionären Verhaltensforschung: Intentionalität als Bewusstsein eines Handlungsvollzugs Kein Zugriff Seiten 60 - 62
- 1.4 Zwischenfazit zu Kapitel 1 Kein Zugriff Seiten 63 - 64
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 65 - 67
- 2.1 Die kognitiven Fähigkeiten der Beteiligten Kein Zugriff Seiten 67 - 93
- 2.2 Der ontologische Status der Beteiligten: Gehirn im Tank und Robinson Crusoe Kein Zugriff Seiten 93 - 140
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 141 - 144
- 3.1 Der Ansatz der Phänomenologie: Die Intentionalitätsformen als ein–, gegen- und wechselseitige Bezugnahmen Kein Zugriff Seiten 144 - 192
- 3.2 Der Ansatz der Sprachanalytik: Die Intentionalitätsformen als Koordination und Kooperation Kein Zugriff Seiten 193 - 296
- 3.3 Der Ansatz der evolutionären Verhaltensforschung: Die Intentionalitätsformen als differentia specifica zwischen Tier und Mensch Kein Zugriff Seiten 296 - 385
- 3.4 Zwischenfazit zu Kapitel 3 Kein Zugriff Seiten 385 - 396
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 397 - 402
- 4.1 Identität des Intentionalitätsobjektes: Carsharing und Wohngemeinschaft Kein Zugriff Seiten 402 - 406
- 4.2 Identität des Intentionalitätsobjektes sowie des Intentionalitätsmodus: Gemeinsames Auto und trauernde Eltern Kein Zugriff Seiten 406 - 408
- 4.3 Identität des Intentionalitätsobjektes, des Intentionalitätsmodus sowie des Intentionalitätssubjektes: Familienauto und Fußballmannschaft Kein Zugriff Seiten 408 - 416
- 4.4 Zwischenfazit zu Kapitel 4 Kein Zugriff Seiten 417 - 418
- Zusammenfassung der Debatte Kein Zugriff Seiten 419 - 439
- Das Erleben des identischen Objektes als Form der kollektiven Intentionalität Kein Zugriff Seiten 439 - 444
- Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 445 - 446
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 447 - 476
- Index Kein Zugriff Seiten 477 - 488





