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Racial Profiling
Struktureller Rassismus und antirassistischer Widerstand- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Postcolonial Studies, Band 31
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Rassistische Polizeikontrollen gehören zum Alltag in Europa. Sie machen auf drastische Weise sichtbar, wer nicht als Mit-Bürger*in gilt. Während ein Großteil der Dominanzgesellschaft diese rassistische Praxis als normal empfindet, sind immer mehr betroffene Menschen nicht mehr bereit, sie widerstandslos zu akzeptieren.Der Band versammelt wissenschaftliche, künstlerische und aktivistische Beiträge zu den gesellschaftlichen Hintergründen und Wirkungsweisen von Racial Profiling und den Möglichkeiten eines intersektionalen antirassistischen Widerstands. Dabei liegt der Fokus auf der Schweiz, ergänzt durch Perspektiven von Autor*innen, die mit dem deutschen Kontext vertraut sind.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2019
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4145-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4145-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Postcolonial Studies
- Band
- 31
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 336
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Racial Profiling und antirassistischer WiderstandSeiten 9 - 38Autor:innen: | | |Download Kapitel (PDF)
- Von der »Zigeunerkartei« zu den »Schweizermachern« bis Racial ProfilingSeiten 43 - 66Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Racial Profiling und die Tabuisierung von »Rasse«Seiten 87 - 106Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Profiling und Rassismus im Kontext SexarbeitSeiten 155 - 172Autor:innen: | |Download Kapitel (PDF)
- Alltagsrassismus, staatliche Gewalt und koloniale TraditionSeiten 311 - 328Autor:innen:Download Kapitel (PDF)




