Die WSI-Mitteilungen sind eine wissenschaftliche Fachzeitschrift mit politik- und praxisorientierter Ausrichtung. Sie informieren über neue wissenschaftliche Erkenntnisse im Themenspektrum »Arbeit - Wirtschaft - Soziales«. Die Zeitschrift ist 1948 erstmals erschienen.Die Zeitschrift fördert den interdisziplinären Austausch und versteht sich als Wissens- und Argumentationsquelle für Akteure aus Arbeitswelt, Wirtschaft und politischer Praxis. Ihr Ziel ist, komplexes Wissen strukturiert und sprachlich ansprechend zu vermitteln. Ein professionelles Begutachtungsverfahren garantiert die Standards wissenschaftlicher Abhandlungen. Kurzauswertungen, Kommentare und Praxisbeiträge reflektieren aktuelle gesellschaftspolitische Probleme und diskutieren Lösungsvorschläge.
Atypische und gering bezahlte Beschäftigungsverhältnisse spielen im Dienstleistungssektor eine erheblich größere Rolle als im sekundären Sektor. In einigen Dienstleistungsbereichen wie etwa dem Gastgewerbe betreffen prekäre Arbeitsformen sogar...
Während des 20. Jahrhunderts waren Arbeitsorganisation und Arbeitsmarktinstitutionen in Deutschland im Wesentlichen von industrieller Produktionsarbeit geprägt, obwohl der Anteil der Dienstleistungsbeschäftigung im Laufe der Zeit auf über 70 %...
Der Beitrag geht davon aus, dass die Arbeit mit Kunden und Klienten ein wesentlicher Bestandteil von Dienstleistungen ist. Er findet sich bei nahezu sämtlichen Dienstleistungen und somit sowohl bei sachbezogenen als auch personenbezogenen...
Der industrielle Sektor behält auch künftige eine hohe Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung. Dennoch gibt es einen eindeutigen Trend zur Dienstleistungsgesellschaft. Der Anteilsverlust der industriellen Beschäftigung wird sich allein...
Während die wirtschaftliche Bedeutung von Dienstleistungen ständig zunimmt, ist deren wissenschaftliche Unterfütterung bislang noch vergleichsweise fragmentarisch geblieben. Eine moderne, übergreifende „Service Science“ hat das Potenzial,...
Vergleicht man die Dienstleistungsforschung mit der produktionsorientierten Forschung, so lässt sich eine deutliche Lücke erkennen: Während es für die Entwicklung neuer Produkte bereits eine lange Tradition und ein breites Spektrum an geeigneten...
Im Paradigma der geschlossenen Innovation – der sogenannten „Closed Innovation“ - entwickeln Unternehmen Innovationen traditionell in der unternehmensinternen F&E-Abteilung. Diese bildet das innovative Herz des Unternehmens, ist das Zentrum...