Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Die aktuellen Entwicklungen auf Ebene der EU rücken die Austrittsklausel nach Art. 50 EUV in den Mittelpunkt der Diskussion. Nach dieser Bestimmung ist zwar klar, dass jeder Mitgliedstaat freiwillig aus der EU austreten kann. Offen lässt diese...
Der Markt für das Lehr- und Ausbildungsangebot privater Hochschulen in Deutschland wächst beständig. Während sich die Universitäten weiterhin zum ganz überwiegenden Teil in öffentlicher Trägerschaft befinden, dominieren die privaten...
Die Konvergenz der Grundfreiheiten durch die einheitliche Verwendung des Marktzugangskriteriums bei der Frage der sachgerechten Begrenzung der einzelnen Anwendungsbereiche der Grundfreiheiten ist ein regelmäßig geäußerter Wunsch. Der Beitrag...
Mit seinen Urteilen A.S./Slowenien und Jafari hat der EuGH entschieden, dass die Zuordnungskriterien der Dublin-III-Verordnung auch unter einem Massenandrang von Schutzsuchenden Anwendung finden. Auf zum Zweck der Durchreise geduldete Einreisen in...
Mit dem Urteil im Fall L-Bank lieferte das Gericht den ersten Baustein für ein case law zum einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus SSM. Obwohl der Sachverhalt von begrenzter Bedeutung war, hat das Gericht die Gelegenheit genutzt, sich zu einer...