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Die Unsichtbarkeit des Politischen
Theorie und Geschichte medialer Latenz- Autor:innen:
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- Reihe:
- Kultur- und Medientheorie
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Demokratische Gesellschaften geben ihren Bürgern das Versprechen, die Geschäfte der Politik durchsichtig zu machen – ein Versprechen, das laufend gebrochen wird. Zur Aufgabe der Massenmedien gehört es daher, die Arkanzonen der Politik auszuleuchten.Was aber machen die Medien tatsächlich sichtbar, wenn sie Latentes manifestieren? Pater Brown gab schon im Kino der 1960er Jahre zu bedenken: »Wer zu sehr hinter die Dinge schauen will, sieht am Ende die Dinge selbst nicht mehr.«Die Autoren des Bandes lassen sich dies gesagt sein und liefern Analysen zum politischen und medialen Diskurs des Enthüllens und Verbergens.Mit einem Kapitel von Carsten Zorn.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-969-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0969-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur- und Medientheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 380
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- 1. Einleitung. Latenz - Politik - Medialität Kein Zugriff Seiten 7 - 12 Lutz Ellrich
- 2. Mediale Latenz und politische Form. Positionen und Konzepte Kein Zugriff Seiten 13 - 152 Arno Meteling, Harun Maye
- 3. Die unsichtbare Hand. zur Latenz einer literarischen Metapher Kein Zugriff Seiten 153 - 178 Harun Maye
- 4. Verschwörungstheorien. Zum imaginären des Verdachts Kein Zugriff Seiten 179 - 212 Arno Meteling
- 5. Metamorphosen und Maskeraden. Spielarten politischer Un-/Sichtbarkeit Kein Zugriff Seiten 213 - 338 Lutz Ellrich
- 6. Schwärme: die latenten Autologiken der selbst-Regierung Kein Zugriff Seiten 339 - 375 Carsten Zorn
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 376 - 380 Arno Meteling, Harun Maye, Lutz Ellrich





