Wilhelm Scherer
Essayist, Feuilletonist, Sprach- und Literaturwissenschaftler- Autor:innen:
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Wilhelm Scherer (26.4.1841–6.8.1886) ist der bedeutendste und wirksamste Sprach- und vor allem Literaturwissenschaftler seiner Zeit und weit darüber hinaus. Er kann als Reformator der germanistischen Studien gelten und war außerdem ein glänzender Essayist und Feuilletonist. Seine Geistigkeit ist geprägt von der Tradition österreichischer Aufklärung, deren im Jahr 1841 geborener »Enkelsohn« er war. Zu Lebzeiten durch sein Wirken als Ordentlicher Professor an den Universitäten Wien, Straßburg (Elsass) und Berlin weithin bekannt, beeinflusste Scherer mit Hilfe seiner Schüler, von denen viele Lehrstühle im gesamten deutschsprachigen Kulturraum erlangten, den Universitätsbetrieb seines Faches nachhaltig. Berühmt wurde und blieb er bis ins 20. Jahrhundert durch seine Essays (Feuilletons) und seine überaus weitverbreitete »Geschichte der Deutschen Literatur«.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-96821-985-1
- ISBN-Online
- 978-3-96821-986-8
- Verlag
- Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 150
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
- 1. Österreichertum und deutschliberale Haltung Kein Zugriff
- 2. Bildungsweg und beruflicher Werdegang Kein Zugriff
- 3. Konzepte zum Aufbau neuerer deutscher philologischer Forschung und deren Erprobung am Leben und Werk des jungen Goethe Kein Zugriff
- 4. Die Familie und der äußere Lebensweg zu Goethes Weimar Kein Zugriff
- 1. Goethes anakreontische Dichtung und Scherers Anregung als Beispiel Kein Zugriff
- 2. Goethe und kein Ende – ein Bekenntnis Kein Zugriff
- III. Der Philologe als „Erzieher der Nation“ – Deutsche Altertumskunde, deutsche Sprachgeschichte, Geschichte der deutschen Literatur und Goethe-Forschung Kein Zugriff Seiten 91 - 108
- IV. Von der Aktualität biographisch-monographischer Konzeptionen Wilhelm Scherers – Nachwort Kein Zugriff Seiten 109 - 112
- Bibliographische Notiz Kein Zugriff Seiten 113 - 116
- Namenverzeichnis (ausgenommen die Bibliographische Notiz) Kein Zugriff Seiten 117 - 120
- Abbildungen Kein Zugriff Seiten 121 - 150




