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Bewegungskulturen im Wandel
Der Sport der Medialen Moderne – Gesellschaftstheoretische Verortungen- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- KörperKulturen
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Sport wandelt sich unverkennbar. Klassischer Vereinssport mit regelmäßigen Trainingszeiten in für den Sport ausgewiesenen Räumen verliert an Attraktivität. Sportliche Aktivitäten, die sich durch individuelle Motivation, Ausübungszeit und -ort auszeichnen (etwa Joggen oder Skateboarding), haben immer mehr Anhänger. Wie gestaltet sich sportliches Handeln in der Gegenwart im Vergleich z.B. zum klassischen Olympismus der Moderne? Die Beiträger_innen untersuchen, wie Prozesse der Veränderung in den Sport- und Bewegungskulturen gesellschaftstheoretisch zu verorten sind, und zeigen, inwieweit sie eine seismographische Funktion für gesellschaftliche Prozesse haben.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3152-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3152-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- KörperKulturen
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 396
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 24Autor:innen: | | |
- Warum Gesellschaftstheorie und warum diese? Zu den Grundlagen von Mediale Moderne Kein Zugriff Seiten 27 - 44Autor:innen:
- Leistung und Erfolg in Sport und Ökonomie Kein Zugriff Seiten 47 - 64Autor:innen:
- Kann man sagen "Die bessere Mannschaft hat verloren" (José Mourinho)? Kein Zugriff Seiten 65 - 72Autor:innen:
- Natur und Leben aus moderner Sicht Kein Zugriff Seiten 73 - 88Autor:innen:
- Die Medialität des Agon. Sport und Spiel in der klassischen Antike Kein Zugriff Seiten 89 - 104Autor:innen:
- Was bedeuten Werte und Wertewandel im Sport? Kein Zugriff Seiten 107 - 130Autor:innen:
- Was ist ein Sportverein "wert"? Kein Zugriff Seiten 131 - 150Autor:innen:
- Alive and Kicking? Kein Zugriff Seiten 151 - 168Autor:innen:
- Fußball und die Regulierung kollektiver Emotionen Kein Zugriff Seiten 169 - 182Autor:innen:
- Medialisierung des Sports - ein Untersuchungsmodell Kein Zugriff Seiten 185 - 204Autor:innen: | |
- Der Medialisierungsgrad des Spitzensports - eine Typologie Kein Zugriff Seiten 205 - 224Autor:innen:
- Olympische Prinzipien und gesellschaftliche Werte in der Printberichterstattung Kein Zugriff Seiten 225 - 250Autor:innen: | |
- Kommunikationswissenschaftliche Perspektiven auf Werte in Zeiten des Medienund Gesellschaftswandels Kein Zugriff Seiten 251 - 268Autor:innen:
- Instrumentalisieren und Entdecken - Körperbilder in Sportlehrplänen 1980-2011 Kein Zugriff Seiten 271 - 292Autor:innen: | | | | | | | | | | | | | | | | | |
- Körperbilder im Schulsport: Konstruktion, Kontrastierung, Kommentar Kein Zugriff Seiten 293 - 306Autor:innen:
- Zum Wandel gesellschaftlicher Erwartungen an Wissenserwerb in Sportlehrplänen Kein Zugriff Seiten 307 - 322Autor:innen:
- Handlungsfähigkeit im Sport - transversal und reflexiv Kein Zugriff Seiten 323 - 336Autor:innen:
- Der Wandel des Sports und das Problem seiner gesellschaftstheoretischen Einordnung Kein Zugriff Seiten 339 - 352Autor:innen:
- Anmerkungen zum Projekt "Sport der Medialen Moderne" aus politikwissenschaftlicher Perspektive Kein Zugriff Seiten 353 - 362Autor:innen:
- Mediale Moderne - systemtheoretisch beobachtet Kein Zugriff Seiten 363 - 376Autor:innen: | | | | | | | | | | | | | | | | | |
- Sport und Gesellschaftstheorie - Plädoyer für ein kritisches Update Kein Zugriff Seiten 377 - 390Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 391 - 394Autor:innen: | | | |
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 395 - 396Autor:innen: | | | |





