
Alexander der Grosse
- Autor:innen:
- Reihe:
- C.H.Beck Wissen
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Der antike Historiker Diodor rühmt überschwenglich Alexanders große Taten. Dank seiner Klugheit und Tapferkeit überträfe er an Größe die Leistungen aller anderen Könige, von denen man wisse. In nur zwölf Jahren habe er nicht wenig von Europa und fast ganz Asien unterworfen und damit zu Recht weithin reichenden Ruhm erworben, der ihn den alten Heroen und Halbgöttern gleichstelle. Der römische Philosoph Seneca steht dem Wirken Alexanders sehr viel kritischer gegenüber. Er fragt, ob jemand geistig gesund sein könne, der jenes Land (Griechenland) unterwerfe, wo er doch seine Erziehung erhalten habe. Nicht zufrieden mit dem Unglück all jener Staaten, die schon sein Vater unterworfen habe, trüge Alexander seine Waffen durch die Welt und mache in seiner Grausamkeit vor nichts halt, ganz wie jene Bestien, die mehr reißen als ihr Hunger verlange.
Angesichts des in der Geschichte schwankenden Charakterbildes will der vorliegende Band dem modernen Leser helfen, eine eigene Vorstellung vom facettenreichen Charakter des Machtmenschen, des Feldherrn, aber auch des weitblickenden Politikers Alexander zu gewinnen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-406-41043-7
- ISBN-Online
- 978-3-406-66030-6
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Reihe
- C.H.Beck Wissen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 110
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 7
- I. Das Rätsel Alexander Kein Zugriff Seiten 8 - 12
- II. Der junge Alexander Kein Zugriff Seiten 12 - 29
- III. Der Eroberer Alexander Kein Zugriff Seiten 29 - 84
- IV. Der Herrscher Alexander Kein Zugriff Seiten 84 - 97
- V. Alexander in der Geschichte Kein Zugriff Seiten 97 - 101
- Zeittafel Kein Zugriff Seiten 101 - 103
- Weiterführende Literatur Kein Zugriff Seiten 103 - 105
- Register Kein Zugriff Seiten 105 - 110




