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Kollektivität nach der Subjektkritik
Geschlechtertheoretische Positionierungen- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- GenderCodes - Transkriptionen zwischen Wissen und Geschlecht, Band 16
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Formen von Kollektivität prägen nahezu alle Lebensbereiche und gesellschaftlichen Zusammenhänge. Sie sind Grundlage der vielfältigen Varianten von Politik und sie ergeben sich in Arbeitsverhältnissen. Kollektivität wird zum begrifflichen Dreh- und Angelpunkt, wenn man maßgeblichen Strömungen feministischer Theoriebildung folgt, die nicht von einem souveränen, isolierten Subjekt ausgehen.Dieser Band fragt danach, wie sich Gemeinschaften denken lassen und wie Kollektivität vorgestellt werden kann, wenn die scheinbar zentrale Kategorie zur Vergemeinschaftung, die Kategorie der »Identität«, zum kritischen Projekt geworden ist.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2354-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2354-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- GenderCodes - Transkriptionen zwischen Wissen und Geschlecht
- Band
- 16
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 382
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Feminismus, Subjektkritik und Kollektivität Kein Zugriff Seiten 9 - 26Autor:innen: | |
- Wer wir sind und wie wir tun Kein Zugriff Seiten 29 - 46Autor:innen:
- Der problematische Hang zum Kollektiv und ein Versuch, postkategorial zu denken Kein Zugriff Seiten 47 - 68Autor:innen: | | | | | | | | | | | | | | | | | |
- Queerness zwischen Diskretion und Cocktails Kein Zugriff Seiten 69 - 86Autor:innen:
- Der Anspruch auf Gemeinschaft und das nicht-souveräne Subjekt Kein Zugriff Seiten 87 - 100Autor:innen:
- Kollektivität braucht radikale Demokratie Kein Zugriff Seiten 101 - 116Autor:innen:
- Kollektive Identität und politische (Selbst-)Repräsentation am Beispiel von Migrant_innenvertretungen Kein Zugriff Seiten 117 - 134Autor:innen:
- Kollektive Identität. Versuch einer Explikation Kein Zugriff Seiten 137 - 152Autor:innen:
- Gemeinsame antipatriarchale Kämpfe und die Ontologie von Gender und Herrschaft Kein Zugriff Seiten 153 - 176Autor:innen:
- Das gebundene Selbst Kein Zugriff Seiten 177 - 194Autor:innen:
- Person, Sammlung, Kollektivität Kein Zugriff Seiten 197 - 220Autor:innen:
- Nicht ganz so menschliche Geselligkeit und der Kaffeter Kein Zugriff Seiten 221 - 236Autor:innen:
- Konfuzianisch- und buddhistischfeministische Modelle von Kollektivität Kein Zugriff Seiten 237 - 258Autor:innen:
- Die konfuzianische Familie, sozialistische Kollektivität und postsozialistische Queere Politik Kein Zugriff Seiten 259 - 282Autor:innen:
- Von der Schwesterlichkeit zu einer Politik der Freund_innenschaft? Kein Zugriff Seiten 283 - 300Autor:innen: | | | | | | | | | | | | | | | | | |
- Zu einigen Dimensionen des Verhältnisses von Kollektivität und Individualität Kein Zugriff Seiten 303 - 324Autor:innen:
- Wie subjektkritisch ist der Privilegiendiskurs? Kein Zugriff Seiten 325 - 334Autor:innen:
- Ein legible face auf Facebook? Kein Zugriff Seiten 335 - 356Autor:innen:
- Wer ist jetzt eigentlich Wir? Kein Zugriff Seiten 357 - 372Autor:innen: |
- Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen Kein Zugriff Seiten 373 - 380Autor:innen: | |
- Kein Zugriff Seiten 381 - 382Autor:innen: | |





