Die interdisziplinäre Zeitschrift Rechtspsychologie – RPsych bietet ein wissenschaftliches Forum für die Rechtspsychologie in Forschung und Praxis und bezieht dabei auch die Nachbardisziplinen ein. Besondere Schwerpunkte liegen im Familienrecht, im Strafrecht und der Kriminologie sowie in der Sozialen Arbeit – also in den Bereichen des Rechts, in denen psychologische Gutachten und Methoden eine besonders große Rolle spielen. In der Zeitschrift finden empirische und theoretische Abhandlungen ebenso Raum, wie Darstellungen aus der Praxis. Damit spiegelt die RPsych den state of the art der Rechtspsychologie wider und trägt maßgeblich zur Qualitätssicherung bei. Ergänzt werden die Abhandlungen durch Rezensionen, Tagungsberichte und Übersichten zur Entwicklung der Rechtsprechung. Die Qualität der Beiträge wird durch ein doppelt-blindes Peer-Review-Verfahren abgesichert. Die Zeitschrift richtet sich gleichermaßen an diejenigen, die psychologische Gutachten zu erstatten haben, wie an diejenigen, die in Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft oder Beratung mit diesen Gutachten umgehen.
Als politische Strategie ist terroristische Gewalt abhängig von den emotionalen Reaktionen, die sie beim Zielpublikum auslöst. Die Verbreitung von Angst und Wut soll helfen, gesellschaftliche und politische Veränderungen im Sinne des...
Die Theorie der prozeduralen Gerechtigkeit nimmt an, dass die Art und Weise, wie Repräsentanten des Strafrechtssystems ihre Kontakte mit Bürger*innen gestalten, erheblichen Einfluss auf deren Bereitschaft zur Normkonformität hat. Dazu vorliegende...
Nach der gesetzlichen Vorgabe des § 163 Abs. 2 FamFG sollen psychologische Sachverständige in Familienrechtsverfahren immer dann auf Einvernehmen hinwirken, wenn dies Bestandteil des richterlichen Beschlusses ist und der/die Sachverständige...